25. März 2004
Der Mensch erinnert sich eher an traurige, beängstigende und schlechte Ereignisse. Wissenschaftler haben jetzt eine Studie durchgeführt um diesem Phänomen nachzugehen. Es wurde festgestellt, dass das Gehirn schockierende Ereignisse automatisch abspeichert.
Schöne Dinge werden dagegen nur bewusst gespeichert und andere Dinge so wie beim Auswendiglernen. Zusätzlich wird durch Stresshormone im Gehirn ein "Alarm" ausgelöst, der auch bei einer Ablenkung die unschönen Momente wahrnimmt und abspeichert.
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