23. Mai 2006
Mit den Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns durch das Erlernen von zwei Muttersprachen in der Kindheit hat sich ein Team um Ellen Bialystok von der Universität in York, Großbritannien, befasst. Testpersonen, die zwei Muttersprachen erlernt hatten, wurden mit denen, die nur mit einer aufwuchsen, verglichen. Die Analyse der Testpersonen, die in zwei Altersgruppen aufgeteilt wurden, erfolge mit Hilfe des "Simon-Test".
Im Fachmagazin "Psychology and Aging" haben sie das Ergebnis veröffentlicht, was zeigt, dass die Gehirne der Menschen mit zwei Muttersprachen flexibler als die anderen Testpersonen reagierten.
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