26. Januar 2005
Gehirntraining ist in jedem Alter sinnvoll, denn die Kopfleistung lässt nachweislich schon im mittleren Erwachsenenalter nach. Doch was man auch tut, um die grauen Zellen in Schwung zu halten, ausreichend Schlaf, Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind genauso wichtig für den Erfolg. Diese überraschende Erkenntnis ziehen Forscher aus einer Studie des Institutes für Psychogerontologie der Universität Erlangen-Nürnberg, wie nun die Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“ berichtet.
„Gerade die Bewegung ist ein wichtiger Faktor“, sagt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, Prof. Dr. Wolf Oswald. Die Nürnberger Studie hatte ergeben, dass Gehirntraining ohne Bewegung deutlich weniger Erfolge erzielt als in Kombination mit Sport. Das Gehirn wird besser durchblutet, das Gedächtnis bleibt erhalten.
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