23. März 2009
Deutsche und österreichische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich die Gehirnströme von Musikern, die die gleichen Melodien spielen, aneinander anpassen.
In Untersuchungen zeigte sich, dass dies besonders in den ersten Sekunden eines Stückes der Fall ist, wenn gemeinsam nach einem passenden Tempo gesucht wird. Laut Ulman Lindenberger vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin seien Bereiche der Stirn sowie des Hirnzentrums die Hauptquelle der gleichzeitig arbeitenden Hirnströme.
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