Störungen der Durchblutung im Gehirn durch Autoantikörper

Paradisi-Redaktion
Von Paradisi-Redaktion
7. August 2012

Forscher an der Berliner Charité haben in einer Studie festgestellt, dass Blutgefäße im Gehirn durch Autoantikörper geschädigt werden. Dies geschieht durch eine Verdickung der Gefäßwände durch eine Erhöhung der Konzentration von Calciumionen.

Bei ihrer klinischen Studie, an der aber nur wenige Patienten, die an Alzheimer oder an Durchblutungsstörungen im Gehirn leiden, teilnahmen, haben die Forscher mittels einer Blutwäsche diese Autoantikörper entfernt. Danach stellte man fest, dass sich danach die Gedächtnisleistungen merkbar verbesserten und die betroffenen Patienten ihren Alltag besser in Griff bekamen.

Jetzt soll eine größere Studie folgen.