29. März 2010
Zu den Beschwerden des Blutdrucks gehören Bluthochdruck oder zu niedriger Blutdruck. Vor allem ein dauerhaft erhöhter Blutdruck kann das Anzeichen für eine schwere Erkrankung sein.
Typische Blutdruckprobleme sind Bluthochdruck (Hypertonie) und ein zu niedriger Blutdruck (Hypotonie). Ein zu hoher Blutdruck liegt vor, wenn der systolische Druck auf mehr als 140 mmHg und der diastolische Druck auf mehr als 90 mmHg ansteigt. Bluthochdruck gilt mittlerweile als Volkskrankheit. Bereits jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist von Hypertonie betroffen. Ein ständig erhöhter Blutdruck ist oftmals ein Anzeichen für schwerwiegende Erkrankungen wie z.B. Arteriosklerose sowie Herz- oder Nierenschwäche. Verursacht werden kann Bluthochdruck u.a. von bestimmten Risikofaktoren wie z.B. Übergewicht, mangelnder Bewegung, hohem Konsum von Salz, Stress oder starkem Alkoholkonsum.
In der Regel kommt es bei Bluthochdruck anfangs kaum zu Beschwerden. Spätere typische Symptome können Müdigkeit, Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Nervosität oder Kurzatmigkeit sein. Zur Behandlung von Bluthochdruck versucht man zumeist den Blutdruck durch allgemeine Maßnahmen wie Abnahme von Gewicht, körperliche Bewegung, gesunde Ernährung sowie Abstinenz von Nikotin und Alkohol zu senken. Bei einer sekundären Hypertonie müssen jedoch spezielle Blutdruckmittel verabreicht werden.
Weitaus weniger gefährlich als der Bluthochdruck ist der niedrige Blutdruck, der keine schweren Krankheiten verursacht. Allerdings kann es auch durch eine Hypotonie zu Beschwerden wie Müdigkeit, Konzentrationsproblemen, Leistungsabfall oder Schwindelanfällen kommen.
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