15. März 2010
Die Barthaare sind ein typisches Geschlechtsmerkmal des Mannes. Oftmals werden sie jedoch aus ästhetischen Gründen abrasiert.
Da die Barthaare immer weiter wachsen, müssen sie entweder ganz oder teilweise entfernt werden. Dazu wird eine Rasur mit einem elektrischen Rasierapparat oder einem Nassrasierer vorgenommen. Bei einer Epilation rasiert man die Barthaare gänzlich oder nur zum Teil ab. Manchmal wird auch lediglich eine Stutzung des Bartes mit einer Schere vorgenommen. Aufgrund des schnellen Bartwuchses ist bei Männern eine tägliche Rasur erforderlich, um Bartstoppeln zu vermeiden.
Bei der Rasur treten manchmal unangenehme Nebenwirkungen wie ein Rasurbrand auf. Dabei kann es zur Entstehung von rötlichen Pickeln sowie zu Beschwerden wie Brennen und Juckreiz kommen. Schlimmstenfalls ist auch eine ständige Entzündung der Haarfollikel möglich. In einem solchen Fall wächst das rasierte Haar nicht gerade nach außen, sondern unter der Haut weiter. Besonders häufig davon betroffen sind Männer mit gelockten Haaren und starkem Bartwuchs. Kommt es zu einem Rasurbrand, ist es ratsam auf das Rasieren für einige Tage zu verzichten, damit sich die Haut wieder regenerieren kann. Halten die Beschwerden an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, um eine mögliche Infektion mit Krankheitskeimen abzuklären.
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