13. September 2011
Ein Problem, das wohl jeder kennt: Zeitungen und Magazine liegen wild in der Wohnung verteilt - doch wenn man sie dann tatsächlich einmal lesen will, lassen sie sich nicht finden. Wer dieses Dilemma unterbinden möchte, sollte zu einem Zeitungsständer greifen. Er sortiert die Lektüre und hält sie immer griffbereit parat.
Je nach ausgewähltem Platz kann ein solcher Ständer aus Holz oder sogar Metall bestehen. Auf eine besondere Beschichtung sollte erst dann geachtet werden, wenn er in den sogenannten Feuchträumen aufgestellt wird. Etwa im Bad, wo nicht selten ein Sortiment an Magazinen zu finden ist. Immerhin will man sich die Zeit in der Badewanne durchaus einmal mit der interessanten Unterhaltung verkürzen. In einem solchen Fall wäre es wichtig, dass der Zeitungsständer weder mit der warmen Luft noch mit der Feuchtigkeit reagiert. Ein aufgedunsenes Holz oder Rostflecken am Metall könnten anderenfalls das unschöne Resultat sein. Unkomplizierter ist dagegen der Aufbau im Wohnzimmer, der Küche oder dem Flur.
Aber auch hier gilt es, die Gegebenheiten zu beachten. Denn ein leicht abfallender Fußboden oder eine nicht ganz glatt verarbeitete Wand lässt das Regal schief und damit unsicher stehen. Wer ein Wackeln oder Umfallen vermeiden will, sollte daher für den festen Stand sorgen. Das funktioniert zum einen über die Montage an der Wand selbst. Dazu reicht es in der Regel, mit zwei bis vier Schrauben den Zeitungsständer an ihr zu verschrauben. Etwas einfacher ist es dagegen, schon beim Kauf darauf zu achten, dass das Regal über verschiebbare Standbeine verfügt. Sie lassen sich in ihrer Höhe den Besonderheiten des Standplatzes anpassen.
Bei der Auswahl von Form und Farben des Ständers hat der Käufer jedoch freie Wahl. Hier entscheiden seine Vorlieben darüber, worin die Magazine künftig geparkt werden. Besonders beliebt sind dabei zwei Arten: einerseits ein Aussehen, das an einen Korb oder eine Kiste erinnert. Andererseits ein Regal, das mit seinem markanten Äußeren das Flair eines Zeitungsshops überträgt. Letztere bieten meist mehr Heften Platz und erlauben eine Sortierung etwa nach dem Datum. Erstere hingegen nehmen nur wenige Zeitungen auf und verfügen in der Regel über nicht mehr als zwei bis drei Einlegefächer. Doch egal, worauf die Wahl fällt: Eine Unordnung oder eine Suche nach der Lektüre muss nicht mehr befürchtet werden.
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