31. Januar 2005
Bei der Planung von selbstorganisierten Senioren-Wohnprojekten sollten die Interessenten ihre Möglichkeiten realistisch einschätzen, rät Heike Skok von Münchener Verein "Urbanes Wohnen" im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau.
"Viele hängen die Erwartungen zu hoch, zum Beispiel mit dem Anspruch, sich im Pflegefall zu unterstützen", erklärt die Expertin. "Doch damit ist die Gruppe erfahrungsgemäß schnell überfordert."
Wohn- und Hausgemeinschaften älterer Menschen sind übrigens immer noch Randerscheinungen. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Köln, geht von deutschlandweit etwa 200 Projekten mit rund 8000 Bewohnern aus.
Ich denke, wer sich für eine Senioren WG interessiert, sollte sich darüber im klaren sein, dass dies nicht bedeutet, wieder bei Mama einzuzie...
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