26. Juni 2010
Welche Farben Sie für die Wände in Küche und Schlafzimmer wählen, ist eine Frage des Geschmacks - aber nicht nur das. Farben beeinflussen auch unsere Stimmung und unser dauerhaftes Wohlbefinden.
Wer in ein neues Zuhause zieht oder das alte renoviert, sollte also durchaus überlegen, ob die Wandfarbe eigentlich zum Zweck des Raumes passt, ob man sich damit wohl oder unwohl gefühlt oder daran satt gesehen hat.
Doch nicht nur mit Wandfarben lassen sich erstaunliche Effekte erzielen, sondern auch mit Lichtfarben: So haben Bestrahlungen mit Licht in verschiedenen Farben eine medizinisch anerkannte Wirkung auf die Psyche und verschiedene Organe. So hilft blaues Licht bei Entzündungen, Gelblicht bei Lebererkrankungen und Grünlicht bei Rheuma.
Ein Farbwechsel des Lichts ist in der eigenen Wohnung auch deutlich schneller und günstiger zu bewerkstelligen als einer der Wände. So gibt es farbige Glühlampen, aber auch hitzebeständige Folien in diversen Farben. Sogenannte Mood Lights sind speziell dafür gedacht, die Stimmung positiv zu beeinflussen, indem sie die Farbe in bestimmter Reihenfolge wechseln.
Auch wenn Sie nicht unter chronischen Erkrankungen und Problemen leiden, können Sie mit Wandfarben und Lichtern Ihrem Wohlbefinden auf die Sprünge helfen:
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