11. Oktober 2011
Ein Setzkasten ist im Grunde genommen eine sehr schöne Erfindung. Biete er doch die Möglichkeit, lieb gewonnene Kleinteile optimal in Szene zu setzen und ihnen einen festen Aufbewahrungsplatz zu ermöglichen. Doch was tun, wenn der lieb gewonnene kleine Nippes ständig einstaubt?
Ein leidiges Problem, dass sicherlich alle Hausfrauen kennen. Staub auf allen Schränken und Dekoartikeln, der sich nur sehr schwer vertreiben lässt. Besonders unangenehm wird dieser, wenn er sich auf Kleinteilen festsetzt und bis in die Ritzen kriecht. Diesen dann wieder zu entfernen, erfordert viel Arbeit, Zeit und vor allen Dingen Nerven.
Um hier ein wenig vorzubeugen, ist es ratsam, einen Setzkasten mit Tür zu wählen. Denn diese staubdichte Variante ermöglicht es dem Staub nicht, sich auf den Kleinteilen und in den Fächern nieder zu lassen. Somit spart man sich viel Arbeit, da ein ständiges Abstauben nicht nötig ist und die dekorativen Kleinteile geschont werden.
Wer jetzt schon einen Setzkasten ohne Glastür sein Eigen nennt, muss aber nicht verzagen. In der Regel kann man diesen nämlich mit einer entsprechenden Türvariante ergänzen. Im Baumarkt gibt es hierfür die verschiedensten Angebote. Ob nun selbst gebastelt oder ein fertiges Modell, sicherlich lässt sich mit ein wenig Beratung und Geschick die richtige Lösung finden. Und wer doch nicht fündig werden sollte, kann ja vielleicht seinen eigenen Setzkasten bauen. In dem Material und in der Ausführung, die er sich wünscht.
Übrigens: Ein Setzkasten ist auch ein wunderbares Geschenk für andere Sammler.
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