18. Oktober 2011
Von der Gestaltung einer Wohnfläche bis zum Konzept von Messeständen oder öffentlichem Raum: Die Innenarchitektur bietet vielfältige Betätigungsfelder und Aufgaben. Dabei sind profunde Grundlagenkenntnisse das A und O für jeden erfolgreichen Innenarchitekten.
Das Studium der Innenarchitektur bereitet optimal auf die vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten vor. Vor der Spezialisierung durchlaufen alle Studierenden eine umfassende Grundlagenvermittlung. Hier stehen theoretische Kenntnisse über das faszinierende Zusammenspiel von Mensch und Raum auf dem Lehrplan, oftmals kombiniert mit praktischen Aufgabenstellungen.
Zu den wichtigsten Grundlagen eines jeden Innenarchitekten gehören zum Beispiel architektonische Kenntnisse: Wie ein maßstabsgetreues Modell aussieht und welche Gesetzmäßigkeiten bei der Raumgestaltung beachtet werden sollten - Fragen wie diese werden hier beantwortet. Eine weitere, wichtige Grundlage ergibt sich aus der Gestaltung von Räumen. Fundierte Kenntnisse verschiedener Bauepochen und Stile stehen hier ebenso im Fokus wie der (individuelle) Weg von der Idee zum tatsächlichen Raumkonzept.
Ein perfekt entworfener Raum steht immer auch im Bezug zu seiner Umgebung. Theoretische Grundlagen über die Wechselwirkung von Räumen gehört deshalb ebenso zur Grundlagenvermittlung im Studium Innenarchitektur. Darüber hinaus dürfen ganz handfeste, gestalterische Kenntnisse nicht fehlen. Der Umgang mit Farben, Formen und Materialien kann im Studium ausgiebig probiert werden - theoretische Grundlagen über die Wirkung einzelner Elemente sind dabei mindestens ebenso wichtig wie das Experiment in der Praxis, zum Beispiel am Modell oder Konzept.
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22.11.11 | |
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