25. September 2009
Kristalle spielen im Feng Shui eine zentrale Rolle. Jedoch gibt es viele unterschiedliche Wirkungsweisen, die nicht zufällig entstehen. Es hilft also nicht viel, nur um des optischen Eindrucks wegen einen hübschen Feng Shui Kristall aufzustellen. Es muss der richtige Kristall sein, der zudem optimal platziert und positioniert wird, damit er seine Wirkung entfalten kann. Einen kleinen Überblick geben wir Ihnen hier gerne:
Kristalle entstehen auf natürlichem Wege, jedoch über sehr sehr viele Jahre hinweg. Deshalb haben sie auch ein solch hohes energetisches Potenzial. Zusammen mit ihrer das Licht brechenden Wirkung und ihrer jeweiligen Farbe können sie Schwingungen im Raum oder in unserem Körper aufnehmen, absorbieren, umleiten, brechen oder anderweitig beeinflussen. In der Regel kann und sollte diese Fähigkeit zum Positiven genutzt werden.
Wird ein Kristall zum Beispiel am Körper getragen, kann er Kraft geben und positiv auf uns wirken. Damit kann nicht nur unser Wohlbefinden, sondern auch unsere Gesundheit beeinflusst werden. Werden die Tragezeiten jedoch überzogen, kann er auch negative Schwingungen und Energien erzeugen, die uns eher schaden. Dasselbe gilt für die Positionierung des Kristalls. Auf manchen Störfeldern ungünstig platziert, kann er negative Ströme verstärken. An der richtigen Stelle aufgestellt, kann er dagegen negative elektromagnetische Strahlung absorbieren. So werden manche Kristalle häufig neben dem Computer oder anderen Bürogeräten platziert, um die Strahlenbelastung innerhalb des Raumes zu reduzieren.
Sehr beliebt und zudem äußerst dekorativ sind die so genannten Regenbogenkristalle. Bei ihnen handelt es sich um geschliffene Kristalle, die nicht mehr die natürliche Form, aber durch ihren Schliff eine sehr hohe Lichtbrechung haben. Es gibt sie in runder und in Tropfenform, gelegentlich auch als Runen. Sie können auf Schnüre aufgezogen oder als Mobiles zusammen gestellt werden. An einem hellen Fenster aufgehängt, ziehen sie Licht- und Sonnenstrahlen an und transportieren diese ins Zimmerinnere weiter. Ihre Effekte sind also durch und durch positiv.
Manche Kristalle werden in bearbeiteter Form genutzt, und zum Beispiel auch zu glatten Kugeln geschliffen, die ihr Energiepotenzial bündeln. Andere dagegen werden in ihrer natürlichen Form genutzt. Dabei handelt es sich meist um größere Objekte, die sich auch optisch gut in die Inneneinrichtung einfügen. Durch ihre vielen Spitzen versprengen sie die eingefangenen Energien in alle Himmelsrichtungen, was sich positiv auf den Energiefluss im Raum oder in ihrer Wirkenszone bemerkbar macht. Auch sagt man den Kristallen nach, dass sie negative Energien einfangen und durch die Lichtbündelung in unterschiedliche, meist positive Energieformen aufspalten können.
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