Bettdecken

Auch als Oberbetten, Steppbetten oder Plumeau bezeichnete Bettware für angenehmen Schlaf

Die klassische Bettdecke wird aus reiner Baumwolle oder Seide gefertigt und mit Daunen oder Federn gefüllt. Die auch als Plumeau, Oberbett oder Steppbett bezeichnete Decke soll den Körper vor allem warm halten und für einen erholsamen Schlaf sorgen.

Frauenfüße schauen unter Bettdecke hervor, Frau liegt auf Bauch
Girl lazying in bed on a Sunday morning © Alexey Stiop - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Bettdecken

Wie sagt das Sprichwort: Trautes Heim Glück allein oder trautes Heim, Decke mein? Zum Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden gehört natürlich gesunder Schlaf. Eines der größten Probleme bei Schlafstörungen sind nicht immer die Matratzen und das Kopfkissen, es kann auch an der Zudecke liegen.

Die Wahl der passenden Größe

Nicht nur das Material ist bei den Bettdecken entscheidend, sondern auch die Größe. Die Standardgröße einer Bettdecke ist 135x200 cm. Ein Mensch mit einer Körpergröße über 180 cm wird mit der Standarddecke seine Probleme haben. Hier wird sehr wahrscheinlich die Größe 155x220 cm zum Einsatz kommen. Diese Größe gehört auch schon zum Standardmaß eines jeden Wäschegeschäftes und Kaufhauses.

Für jede Jahreszeit das richtige Modell

Nun stellt sich die Frage, welche Bettdecke zu welcher Jahreszeit aufgelegt werden sollte. Da gibt es große Unterschiede in den Wärmestufen, von leicht bis kuschelwarm ist alles erhältlich. Man unterscheidet hierbei je nach Füllung

Des Weiteren unterteilt man Bettdeckenarten auch nach deren Verwendung:

Alle Bettdecken mit einer Füllung, die nicht aus Federn besteht, sind vom Material her atmungsaktiv, leicht, schweißabsorbierend und preiswert. Als Sommerdecke sehr beliebt und sehr leicht ist die seidenbefüllte Bettdecke.

Arten von Federbettdecken

Federdecken sind meist Wärmedecken, wobei es auch hier auf die Füllung ankommt. Bei den Federn machen sich Qualitätsunterschiede besonders bemerkbar, nicht nur im Preis. Es beginnt bei der einfachen Gänsefeder, Entenfeder und geht über zu der besten der Federn, der Daunenfeder. Alle anderen Federn haben eines gemeinsam, je mehr Federn desto schwerer die Bettdecke. Die Daunenfeder ist die leichteste und deshalb auch die teuerste.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Tipps zu Bettdecken

Bettdecken richtig waschen

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Jede Bettdecke braucht eine individuelle Pflege, aber stets lohnt sich viel Aufwand und Mühe, damit die Qualität der Decke lange erhalten bleibt.

Bettdecken vollständig trocknen

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Eine flauschige Bettdecke sollte mehrmals im Jahr gereinigt werden und danach die ursprüngliche Qualität aufweisen. Daher ist richtiges Lüften wichtig.

Merkmale, Unterschiede und Vorteile von Daunen- und Federbettdecken

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Die Daune ist keine Feder: Sie stammt im Gegensatz zur Feder aus dem Untergefieder und weist eine andere Form auf. Achten Sie beim Kauf von Daunen- und Federbettware auf eine ausgeschriebene artgerechte Tierhaltung.

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