27. April 2011
Während die einen auf Tradition in puncto Hausputz setzen, kehren die anderen mit modernen elektrischen Besen. Wir zeigen Ihnen, was die verschiedenen Besen können und wann sie am besten zum Einsatz kommen.
Einen eindeutigen Gewinner gibt es hier nicht: Ob man lieber mit elektrischem oder traditionellem Besen fängt, ist nicht zuletzt auch eine Frage von Gewohnheit sowie Geschmack. Und auch die jeweiligen Modelle unterscheiden sich bezüglich Borstenmaterial, Besenstiel und vieler weiterer Merkmale. Trotzdem gibt es verschiedene Situationen, in denen zum Beispiel ein elektrischer Akku-Besen punktet - und umgekehrt.
Traditionelle Besen sind in allen erdenklichen Formen und Größen erhältlich. Kleinere Modelle eignen sich hervorragend zum Kehren von kleinen Krümeln, Staub und Tierhaaren. Hierbei wird der entsprechende Schmutz auf ein Kehrblech gefegt und anschließend entsorgt. Mit größeren Besen können auch weitläufige Flächen zuverlässig und schnell gekehrt werden - vom Flur über das Wohnzimmer bis zum Bürgersteig.
Elektrische Besen bieten neben der Kehrfunktion noch ein gewisses Extra: In einem zugehörigen Auffangbehälter werden Schmutz und Staub zuverlässig eingeschlossen. Hierbei sorgt die Kombination aus rotierenden Besenborsten sowie einer leichten Ansaugwirkung für eine zuverlässige Entfernung von Krümeln und Co. Auf Grund dieser besonderen Eigenschaften punkten elektrische Besen somit auch als Ersatz für Staubsauger, insbesondere für den täglichen Gebrauch. Denn während Letztere eher schwer gebaut sind, können elektrische Besen blitzschnell auch über mehrere Etagen getragen werden - ideal, um anfallenden Staub zwischendurch zu entsorgen. Und auch in kleinen Ecken, beispielsweise an der Decke oder unterm Bett, macht sich der elektrische Besen durch die 2-in-1-Funktion besonders gut. Doch es gibt auch Argumente für den traditionellen Besen: Zum Einen funktioniert das Saubermachen hiermit deutlich leiser; viele elektrische Modelle arbeiten relativ laut. Darüber hinaus können sich längere Staubflusen oder beispielsweise Haare in den rotierenden Borsten verfangen, welche dann vor dem weiteren Gebrauch entfernt werden müssen.
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