Zurück zur News "Was Welt-Chorleiter Gotthilf Fischer den Är..."
Franz Josef NeffeBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ja, der göttliche Gotthilf hat noch die Augen offen und benutzt statt des angelernten den eigenen Verstand. Das Experiment zeigt es doch: Beim Singen - für das die rechte Gehirnhälfte zuständig ist - denkt sich der Mensch nichts: er lebt einfach. Die linke Gehirnhälfte ist für das Sorgenmachen zuständig, und mit der hat es nicht nur der Stotterer ganz intensiv. Er zerbricht sich buchstäblich den Kopf und staunt dann, wenn die Bruchstücke seiner Sprache hervorpoltern, dass es geklappt hat.
Das Lustige am Singen ist, da stottern Stotterer nicht nur nicht sondern SIE KÖNNEN GAR NICHT STOTTERN, selbst wenn sie wollten!
Soviel Erfolg sollte einen doch mal auf die Idee bringen, die die Grundidee der neuen Ich-kann-Schule ist: Man könnte doch endlich aufhören, sich für sein Gehirn zu schämen und SEIN BESTER FREUND WERDEN. Freundschaft ist emotional und findet auch in der rechten Gehirnhälfte statt: der Hälfte, die nicht stottern kann. Wenn Stotterer durch irgend etwas GLÜCKLich sind, z.B. wenn sie mit ihrem Kind spielen, stottern sie ja auch nicht. Warum nur überlassen sie es ein Leben lang dem Zufall, ihr Gehirn glücklich zu machen? Nicht nur der AStem hebt die Blockade auf sondern der GEIST, der Genius, mit dem doch alle begabt sind, um genialen Gebrauch daon zu machen.
27.01.12 | |
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