29. Juli 2008
Von Tanja Tasci
Wer eine Reise wagt ist gut beraten sich auch sprachlich zu rüsten. So ist das Wörterbuch ein ultimativer Urlaubsbegleiter auf den nicht verzichtet werden sollte.

Viel zu groß: Reisewörterbücher sollten möglichst klein und handlich sein
Oft verlassen sich Urlauber darauf, dass in ihrem Urlaubsdomizil Deutsch oder Englisch gesprochen wird. Dies ist meist in den Hotelanlagen und in den Touristenzentren gegeben. Wer allerdings auch mal abseits der herkömmlichen Touristenpfade wandeln möchte, der sollte sich sprachlich rüsten.
In vielen Ländern wird zwar Englisch in den höheren Schulen gelehrt, doch Englisch ist immer noch keine gängige Sprache und kann somit auf Ausflügen häufig nicht weiter helfen. Wer Zeit hat vor dem Urlaub die wichtigsten Worte zu lernen, der sollte dies tun, denn dies ist auch eine Respektbezeugung gegen über dem Gastland ist.
Doch als kleiner Helfer reicht auch ein kleines Wörterbuch aus. Wichtig bei der Auswahl eines Reiswörterbuchs ist in erster Linie die Größe. Beim Kauf eines Reisewörterbuchs sollte immer ein passendes Format gewählt werden, was gut bei Ausflügen mit sich geführt werden kann. Bei der Auswahl sollte allerdings auch darauf geachtet werden, dass es sich nicht um eine reine Wortsammlung handelt. Hilfreich sind hingegen Wörterbücher die eine kleine Sammlung der wichtigsten Redewendungen beinhalten.
Ob nach dem Weg fragen oder Einkaufen gehen, der richtige Wortschatz hilft weiter. Noch wichtiger ist es für Notsituationen gerüstet zu sein. So sollten gerade für Krankheitsfälle die wichtigsten Worte vorhanden sein. Gerade in abgelegenen Gegenden ist es häufig schwierig einen deutschsprachigen Arzt zu finden. Pflegepersonal und Apotheker können mit etwas Glück gebrochenes Englisch, doch auch hier lohnt es sich ein kleines Englischwörterbuch parat zu haben. Denn gerade in Gesundheitsfragen kann eine falsche Wortwahl fatale Folgen haben.
Wer sich mit der Aussprache hart tut, hat den Vorteil im Notfall dem Gegenüber das Wörterbuch zu reichen, sodass er den Satz selbst lesen kann. Dies ist häufig hilfreich, da viele sprachliche Barrieren durch unterschiedlichen Akzent und Sprechrhythmus entstehen können.
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