Seit Beginn der Wetteraufzeichnung im Jahre 1895 hat die USA nicht solch ein heißes Jahr erlebt. Seit Anfang dieses Jahres bis Ende Juni sind die Temperaturen im ganzen Land durchschnittlich um 2,5 Grad Celsius nach oben geklettert, was zahlreiche Hitzewellen ohne Abkühlung von oben zur Folge hatte.
Wegen der Dürre wurden auch immer mehr Waldbrände registriert, die Flächen von 10.000 Quadratkilometern zerstört haben, was in etwa der Große von Rheinland-Pfalz entspricht. Falls sich Petrus dann doch mal von oben zu Wort gemeldet hat, kam der Regen mit zerstörerischer Gewalt und überschwemmte viele Gebiete wie Teile von Florida oder Minnesota. Dabei kamen viele Menschen durch Blitzschläge sowie umgefallene Bäume ums Leben und über 3,5 Millionen Haushalte waren teils mehrere Tage ohne Strom.
Die Umweltschützer sehen die Gründe für diese Wetterphänomene im drastischen Klimawandel, welcher unter anderem auf die CO2-Verschmutzung sowie Erderwärmung zurückzuführen ist.
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