9. Dezember 2005
In diesem Jahr ertranken an den Stränden von der spanischen Ferieninsel Mallorca 17 Menschen. Die Regierung der Balearen handelt nun und startet eine sechs Millionen Euro teure Sicherheitskampagne.
Die Rettungsschwimmer werden besser ausgerüstet, sie können in Zukunft bei Notfällen direkt mit der Rettungszentrale über Laptops und Telefon kommunizieren. Des Weiteren sollen Urlauber über das Internet die Möglichkeit erhalten sich besser über die Gegebenheiten der Strände zu informieren.
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