9. Januar 2012
Wer eine Reise nach Kuba unternimmt und beispielsweise eine Tour durch Havanna machen möchte, wird wahrschenlich in einem der vielen Oldtimer landen, die das Stadtbild prägen. Was man sonst vielleicht nur aus alten Filmen kennt, ist in Kubas Städten ganz normal. So werden Touristen beispielsweise mit Chevys und Dodges aus den 60er Jahren von A nach B gebracht.
Eine Stunde in dem außergewöhnlichen Taxi kostet umgerechnet etwa zehn Euro, dafür bekommt man eine besondere Stadtführung. So hält der Fahrer an gewünschten Stationen an und fotografiert die Touristen vor verschiedenen Bauwerken und Sehenswürdigkeiten.
Die meisten Wagen auf Kuba sind mindestens 20 Jahre alt doch mittlerweile ändert sich dieses Bild, denn seit September 2011 ist der Handel mit Neuwagen wieder erlaubt. Ein Trip durch die Städte Kubas lohnt sich also gerade jetzt allein schon wegen der besonderen Art, sie kennen zu lernen.
Kuba wird als "amerikanisches Reiseland" bezeichnet. Wohl, weil es in der Nähe von Amerika liegt. Aber die meisten Kubaner wollen mit den Amis...
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