Kriterien für einen guten Nachtclub

Rückansicht junge Frau tanzt in Disco
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  • von Paradisi-Redaktion

Der Begriff Nachtclub hat in der Vergangenheit eine ziemlich negative Konnotation erhalten. Tatsächlich weiß man oft nicht genau, was sich hinter einem bestimmten Etablissement verbirgt. Ein Nachtclub kann eine ganz normale Diskothek sein, andererseits ist es jedoch auch nicht ungewöhnlich, wenn Bordelle sich selbst den unverfänglicheren Titel "Nachtclub" verleihen.

Am besten stellt man durch Nachfragen und Recherche schon im Voraus fest, um welche Art von Club es sich bei der Location tatsächlich handelt. Der leichteste Weg führt über das Ansprechen von Passanten auf der Straße.

Clubs mit schlechtem Ruf sind den meisten Einheimischen nur allzu gut bekannt. Weiß man nun beispielsweise, dass es sich bei dem Nachtclub um ein gewöhnliches Tanzlokal handelt, so kann man auch dazu übergehen, die richtigen Maßstäbe zu setzen.

Äußeres Erscheinungsbild

Eine gute Diskothek muss auch tagsüber einen angenehmen Eindruck machen. Bei Nacht ist es einfach, ein verfallenes Fabrikgebäude im rechten Licht erstrahlen zu lassen. Die Sonne bringt die Wahrheit jedoch schonungslos ans Licht. Vor empfehlenswerten Clubs stehen keine Absperrzäune und vor allem liegt kein Müll in Form von leeren Flaschen und sonstigem Partyabfall herum.

Besucheranzahl, Getränkeangebot und Notausgänge

Abends sollte man darauf achten, wie viele Leute vor den Türen Schlange stehen. Ist um zwei Uhr morgens immer noch nichts los, so kann man davon ausgehen, dass dieser Club nicht gerade das beste Ansehen im Ort genießt.

Eine große Getränkekarte und deutliche gekennzeichnete Notausgänge sind zwei weitere Kriterien für ein gute Diskothek.

Verschiedene Angebote

Manche Bordelle bezeichnen sich selbst als Nachtclub, weil sie mehr bieten als nur schnellen Sex. In vielen Etablissements ist man dazu übergangen, dem Kunden verschiedene Bereiche der Unterhaltung zu bieten.

So hat ein Nachtclub in der Regel auch eine kleine Bar, in der Lapdances und Showvorführungen geboten werden. So können sich auch die Männer amüsieren, die zwar weibliche Unterhaltung wünschen, aber nicht aufs Ganze gehen möchten.

Dieser Bar-Bereich bildet die Kernzone des Nachtclubs, weshalb meistens auch Frauen gerne hereingebeten werden. Möchte der Gast mit einer der Tänzerinnen mehr, so spielt sich der Rest des Abends für das Paar in der Regel in einem anonymeren Seitentrakt des Nachtclubs ab. So soll das Schmuddel-Image guter Unterhaltung und Diskretion weichen.

Achten sollte man vor allem auf Sauberkeit und dass die Damen auch wirklich freiwillig tätig sind.

Grundinformationen und Hinweise zu Nachtclubs

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: junge tänzerin © DWP - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom

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