Beamter zahlt klammheimlich 300.000 Euro an Bordell aus Gerichtskasse

Paradisi-Redaktion
Von Paradisi-Redaktion
12. Mai 2010

Weil er sich in eine Prostituierte aus Ungarn verguckte, verschwendete ein Beamter aus Bayern in mehreren Jahren Unmengen von Geld an ein Bordell. Die insgesamt 300.000 Euro zahlte er allerdings nicht aus eigener Tasche: ohne ein schlechtes Gewissen zu haben bezog er das Geld aus der Gerichtskasse, zunächst ohne dass es jemand merkte.

Seine Angebetete forderte immer mehr Geld, das sie angeblich für ihr krankes Kind dringlich brauchte. Diesen Forderungen kam er ohne zu überlegen nach. Erst als seine Schwester, die wie er am Gericht arbeitet, davon Wind bekam, flog der Fall auf. Nun steht der Beamte, der sich aus der Kasse der Justiz bediente, vor dem Münchener Gericht.