6. Oktober 2009
Wenn es ein Patentrezept für die erfolgreiche Partnersuche gäbe, dann wäre wohl niemand mehr Single. Denn die meisten Menschen wünschen sich eine feste Partnerschaft und einen Menschen, mit dem sie ihr Leben teilen und auf den sie sich verlassen können. Einige hilfreiche Tipps gibt es aber doch, die die Partnersuche möglicherweise erfolgreicher werden lassen.
Auf seinen Traumpartner lange warten kann, wer zu Hause vor dem Fernseher sitzt und sich mit Chips und Bier über seinen Singlefrust zu trösten versucht. Zwar sind übereifrige Versuche der Partnerbeschaffung auch meistens nicht von Erfolg gekrönt, Fakt ist aber, dass nur in den wirklich seltensten Fällen der Traumpartner an der Tür klingeln und nach dem zweiten Platz auf dem Sofa fragen wird. Wer auf Partnersuche ist, der erhöht seine Chancen also dramatisch dadurch, dass er sich seiner Umwelt öffnet, Aktivitäten unternimmt und sich hinaus ins tatsächliche Leben - in die freie Wildbahn - begibt.
Einmal draußen, sollte man sich jedoch möglichst natürlich benehmen und sich so geben, wie man nun einmal ist. Es hat keinen Sinn, sich zu verstellen, um einen möglichst attraktiven Eindruck beim anderen Geschlecht zu hinterlassen. Denn schließlich möchte man von seinem zukünftigen Partner als der Mensch erkannt und begehrt werden, der man auch tatsächlich ist. Auch eine zu aktive und offensichtliche Partnersuche wirkt auf viele potenzielle Kandidaten eher abschreckend. Auch wenn man sich vielleicht nichts mehr wünscht, als endlich einen Partner zu finden, so sollte man diesen Wunsch doch durch entsprechendes Verhalten nicht allzu offen signalisieren. Sonst erweckt man schnell den Eindruck, jeden oder jede zu nehmen, der oder die sich gerade als willig zeigt, was wiederum absolut nicht attraktiv wirkt.
Mehreren Statistiken zufolge finden die meisten Menschen ihren zukünftigen Ehepartner entweder im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz. Sich im erweiterten Freundeskreis also einmal unauffällig umzuschauen, kann also schon vielversprechend sein, zumal eine erste Vorauswahl bereits getroffen ist. Denn ein Mensch, den Ihre beste Freundin nett findet und schon lange kennt, der kann so verkehrt ja nun vielleicht nicht sein. Ideal ist es auch, wenn sich Menschen über ein gemeinsames Hobby oder einen gemeinsamen Sport kennen lernen. Dann sind die ersten Gemeinsamkeiten schon vorgegeben, auf denen sich eine Beziehung aufbauen lässt, oder zumindest ein gewisses Verständnis für persönliche Interessen vorhanden. Vorsicht jedoch am Arbeitsplatz: Lassen Sie sich hier auf nichts ein, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Und selbst dann sollten Sie diskret vorgehen.
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