8. August 2006
Alleinsein erhöht das Risiko für Bluthochdruck und damit indirekt die Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, berichtet die Apotheken Umschau.
Nach einer Studie von Wissenschaftlern der Universität von Chicago (USA) lag der Blutdruck bei einsamen Menschen um bis zu 30 mmHg (Millimeter auf der Quecksilbersäule) höher als bei Personen mit sozialen Kontakten. Die Forscher stellten außerdem fest, dass dieser Unterschied mit dem Alter der Studienteilnehmer wuchs.
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