23. Februar 2009
Forschungen an 23 Frauen haben ergeben, dass sich anhand des Gehirns erkennen lässt, ob ein Mensch einsam ist oder nicht.
Forscher der University of Chicago beobachteten, dass das Gehirn einsamer Personen erheblich schwächer auf Bilder von Menschen in positiven Situationen reagiert als das von anderen Probanden, die mehr soziale Kontakte pflegen.
Laut der Forscher sprächen einsame Menschen eher weniger auf soziale Reize an und neigen dazu, sich vom Kontakt anderer Menschen abzuschotten. Dis spiegele sich deutlich in den Reaktionen des Gehirns wieder, so das Ergebnis.
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