BrigitteBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Die momentane Diskussion anläßlich des Todes des Fußballers Robert Enke wegen seiner Depressionen sollte uns doch allen vor Augen führen, daß das "Tabu" zu einem Psychologen/in zu gehen zu brechen ist. Es kann doch nicht sein, daß jemand wegen Verdacht auf Krebs zum Arzt geht, aber nicht wenn er Verdacht auf Depressionen hat. Was ist das für eine verlogene Gesellschaft, wenn dieses "hinterwäldlerische" Denken in der Gesellschaft akzeptiert wird. Ich wünsche allen Männern Mut, Mut, Mut, ihren Geschlechtsgenossen voranzugehen. Ganz besonders, wenn sie Kinder, Familie haben, sich Hilfe zu holen und nicht warten, bis es vielleicht zu spät ist. Das nenne ich emanzipiert!!!
deniseBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo...Da bin ich voll deiner meinung.
Männer sollten mal ihr harte schale abstreifen u mehr über ihr inneres reden...
Schließlich sind wir alles nur Menschen, ob mann oder Frau...
Es ist heute doch normal wenn die Seele zu sehr belastet wurde, zu einem Psychlogen zu gehen...Also meine Herren gesteht euch doch mal bitte ein, das ihr auch empfindlich seit u schluckt nicht alles runter....Depressionen kann man heilen, man muss nur den Mund aufmachen...Nur Mut....
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Klappentext: Einsam fühle ich mich, wenn ich eine Hand suche und nur Worte finde....... Wenn auch Sie unter eine...
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