Orte heidnischer Kulte im Überblick

Kap Sounion, Griechenland

Heidnische Kultorte werden häufig auch als kraftvolle Orte bezeichnet - wo solche zu finden sind, zeigen wir hier

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  • von Paradisi-Redaktion

Obwohl sich Deutschland schon seit sehr langer Zeit fest in der Hand der christlichen Kirche befindet, gibt es im ganzen Land eine Vielzahl heidnischer Plätze und Orte, die auch heute noch benutzt werden. Wer sich näher mit dem Thema auseinandersetzt, wird erstaunt sein, in welch großem Ausmaß heidnische Bräuche das Leben selbst in der Moderne noch beeinflussen. Informieren Sie sich hier über Orte heidnischer Kulte - wir zeigen, wo solche zu finden sind.

Das Heidentum

Gehört man nicht zu einer der monotheistischen Religionen an, wird man als Heide bezeichnet. Ein anderer Begriff für das Heidentum ist Paganismus.

Besonders im Christentum verwendet man die Bezeichnung für alle Ungläubigen. Im späten 4. Jahrhundert wurde das Christenum zur Religion des Römischen Reiches. Man versuchte, zahlreiche heidnische Bräuche zu "christianisieren".

Teils wurde das Heidentum mit Aberglaube in Verbindung gebracht und auch kulturell deutlich vom Christentum getrennt. Ebenso im Islam gab es schon von Anfang an die Unterscheidung zwischen den Ungläubigen und "den Leuten des Buches".

Merkmale des germanistischen Altheidentums

Heutzutage nennen sich Anhänger polytheistischer Strömungen selber Heiden; die ursprünglich spürbare Geringschätzung spielt unter ihnen keine Rolle mehr. Auch wenn das Heidentum von dem sich ausbreitenden Christentum verdrängt wurde, haben sich einige heidnische Bräuche und Feste bis heute erhalten.

Zu den Grundsätzen des Heidentums, die in enger Verbindung zu den heidnischen Kultorten stehen, zählen beispielsweise:

  • mehrere Götter und Göttinnen
  • Naturreligion als natürlich gewachsene, uralte Glaubensform
  • Sterndeutung als heidnische Götterkunde
  • die Welt als Schöpfung der Götter
  • Naturreligion: der Mensch als Teil der Natur

Diese Grundsätze werden in vielen heidnischen Kultstätten deutlich.

Im Dezember endet der Kalender der Maya

Auf der Halbinsel Yukatan in Mittelamerika findet man viele Gebäude und Tempelanlagen aus der Zeit der Maya. So auch die berühmte Pyramide des Kukulcán, die auch den Namen El Castillo trägt und sich in der Ruinenstadt Chichén Itzá befindet.

Das Besondere an der Pyramide ist die Anzahl der Stufen auf den vier Seiten, die zusammen die Anzahl der Tage eines Jahres ergeben und zweimal im Jahr geschieht ein besonderes Phänomen, denn bei Sonnenuntergang bewegen sich die Schatten der Plattform schlangenförmig bis zum Sockel der Pyramide wo steinerne Schlangenköpfe stehen.

Aber neben den Bauwerken gibt es auch den Maya-Kalender und besonders in diesem Jahr glauben beispielsweise Esoteriker, dass der Weltuntergang geschieht, denn am 21. oder 23. Dezember endet der Kalender der Maya, doch danach beginnt eine neue Zeitepoche. Vor einiger Zeit haben Forscher einen noch älteren Kalender entdeckt, der über das Jahr 2012 reicht, so dass wir das Jahresende wohl erreichen werden.

Viel Hype um Nichts? Am 21.Dezember geht die Welt unter

Das glauben zumindest Verschwörungstheoretiker, die sich auf den uralten Kalender der Maya in Mittelamerika stützen. Die Aufregung um einen möglichen Weltuntergang am 21.12.12. grassiert seit Monaten im Internet und fusst darauf, dass ein knapp 400 Jahre dauernder Zyklus des Maya-Kalenders endet. Dabei übersehen die Verschwörungstheoretiker geflissentlich, dass das Ende des einen Zyklus zugleich den Beginn eines neuen Zyklus darstellt.

Vertreter der Maya in Guatemala reagieren entsprechen angefressen auf die Hype, in der sie einen Mißbrauch ihrer Kultur und Traditionen sehen. Sie werfen der guatemaltekischen Regierung den "Ausverkauf der Maya Kultur" vor, indem am 21.Dezember allerhand Feiern um die bevorstehende Apokalypse geplant werden und empfinden diese als respektlose "Folklore für Profit". Unter anderem soll in Guatamala City ein großes Event stattfinden, zu dem 90.000 Besucher erwartet werden, während Reiseveranstalter "Weltuntergangsausflüge" zu Maya-Kultstätten anbieten.

Die Blütezeit der Maya-Kultur in Mittelamerika war etwa von 250 bis 900 n.Chr. doch noch bezeichnen sich gut 7 Millionen der 15 Einwohner Guatamalas als Abkömmlinge der Maya-Völker. Sie sehen im 21.Dezember den Beginn einer neuen Epoche, die große Veränderungen mit sich bringen würde, aber zuletzt zu Harmonie und Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur führen wird.

Feiern zum „Weltuntergang“

Der 21. Dezember 2012 wird von vielen Menschen voller Spannung erwartet. Die einen glauben, dass dann die Welt untergehe, die anderen berufen sich auf den Maya-Kalender, der angeblich besagt, dass dann das Ende der Zeit erreicht sei.

Auf jeden Fall scheint das Ganze bei vielen auch ein Anlass zum Feiern zu sein. So bringen die Menschen in Guatemala sich jetzt schon einmal in Stimmung. Deshalb wurde am Mittwoch in einer feierlichen Zeremonie innerhalb der Maya Pyramiden der letzte Monat des Maya-Kalenders eingeläutet.

Am 21. Dezember endet laut Maya-Kalender die sogenannte „Lange Zeitrechnung“, die 5200 Jahre lang andauerte. Eine Fehlinterpretation des Kalenders führte zu der Behauptung, dass dann die Welt untergehe. Es endet lediglich eine Zeitepoche und eine neue beginnt.

Untergang der Maya-Stadt Uxul – Massengrab und Ballspielplatz zeugen von bewegter Vergangenheit

Nahaufnahme Wassertropfen auf grünem Blatt, darunter Wasser
Tropfen auf Blatt © Stefan Körber - www.fotolia.de

Die Maya-Stadt Uxul wurde bereits im 6. Jahrhundert angelegt – nun graben deutsche Archäologen die Tempel und Palastgebäude wieder aus. In der Erde des mexikanischen Regenwalds stießen sie auf erstaunliche Funde.

Zum ersten Mal entdeckten Forscher das verschollene Uxul 1934. Jedoch erkrankten alle Mitglieder der Expedition und lieferten daher nur ungenaue Daten über den Standort des Stadtstaates. Erst 2005 stießen Wissenschaftler inmitten des Urwalds erneut auf die Überreste von Pyramiden und Palästen. 2009 startete ein deutsches Team die Ausgrabungen.

Einst war Uxul ein eigenes Königreich. Im Jahr 630 eroberten jedoch Krieger aus der Maya-Metropole Calakmul die Stadt – ihr Wappentier war die Schlange. Was nach der Eroberung passierte, lässt sich jetzt aus archäologischen Funden ablesen. So deutet ein Massengrab mit 24 Skeletten auf die gewaltsame Beseitigung hochrangiger Bewohnern hin.

Das ehemalige Leben der Einheimischen

Aber auch die Ingenieursleistungen der Leute von Uxul sind beeindruckend. Ihre Wasserversorgung sicherten sie durch riesige Speicher, die nach unten mit Keramikscherben abgedichtet waren. Als Werkstoff nutzten sie Obsidian aus einer tausend Kilometer entfernten Mine.

Zur Unterhaltung begaben sich die örtlichen Herrscher und die "Schlangen"-Eroberer auf einen Ballspielplatz: dort ließen sie ihre Athleten gegeneinander antreten.

Hindu-Temperverein darf auf Anerkennung als Religionsgemeinschaft hoffen

Im nordrheinwestfälischen Hamm gibt es einen Hindu-Tempelverein, dem 20.000 Gläubige angehören. Der Verein hatte einen Antrag gestellt, um als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt zu werden und war damit vom Land abgelehnt worden. Jetzt prüft das Verwaltungsgericht ob dieses Vorgehen rechtens war. Möglicherweise besteht für den Verein Hoffnung. Er erwartet mit Spannung das Urteil, das in zwei Wochen verkündet wird.

Nachdem das Bundesverwaltungsgericht ein neues Urteil gesprochen hatte, ergibt sich daraus eventuell eine veränderte Rechtslage. Der Richter stellte klar, dass die geringe Zahl an Mitgliedern genauso wenig zu einer Ablehnung führen darf, als der zeitliche Bestand des Vereins.

Die Vorteile für den Tempelverein liegen auf der Hand. Er dürfte als anerkannte Körperschaft des öffentlichen Rechts Kirchensteuern einfordern, steuerliche Vorteile erwarten und sogar Friedhöfe einrichten.

Trotzdem geht es dem Verein, der gerade mal 1800 Mitglieder zählt, nicht um solche Vorteile, sondern um die Anerkennung der Seelsorge und seiner Sozialarbeit. Noch gibt es beispielsweise Irritationen wenn ein hinduistischer Priester einen Gefangenen dieses Glaubens hinter Gefängnismauern besuchen möchte.

Berühmte heidnische Kultorte

Fast in jeder Gegend gibt es Orte und Plätze, um die sich Sagen und Erzählungen ranken. Allerdings muss man hierbei zwischen Gruselgeschichten und Tatsachen unterscheiden.

Heidnische Kultstätten gelten als Heiligtümer des Heidentums. Hier werden verschiedene Feste oder auch Rituale abgehalten.

Brocken im Harz - der Blocksberg

Das Mittelalter wird nicht nur aufgrund des fehlenden technischen Fortschritts als dunkel bezeichnet. Es gibt noch viel düsterere Kapitel, die sich um diese Epoche ranken. Die Angst der Geistlichen vor allem, was sie nicht erklären konnten, führte zu einer massiven Hexenverfolgung, die in ihrer Grausamkeit einzigartig in der Geschichte ist.

Der Brocken im Harz gilt seit jeder als Versammlungsort für Hexen und Dämonen aller Art; im Volksmund wird der Berg allerdings als Blocksberg bezeichnet. Um den Blocksberg ranken sich allerlei Mythen, die heute viele Besucher und Schaulustige anziehen.

In der Walpurgisnacht werden traditionell Feuer auf dem Blocksberg entzündet, um die einst gefürchteten Hexentänze nachzustellen. Übrigens wurde auch die beliebte TV-Hexe Bibi Blocksberg nach dieser Kultstätte benannt.

Thorsmoor von Süderbrarup

Um einiges unbekannter dürfte das Thorsmoor von Süderbrarup sein. Es befindet sich in der Nähe von Hamburg und war seiner Zeit die größte Opferstätte der dort ansässigen Angeln.

Außer ein paar Steinen gibt es nicht mehr viel von dem Versammlungsort zu sehen. Allerdings wird häufig von einer riesigen Raaben-Schar berichtet, die den Ort stets zu umkreisen scheint. Wer sensibel und aufgeschlossen an die Sache herantritt, wird mit Sicherheit die Mystik spüren, die den Opferplatz umgibt.

Teufelstisch auf dem Großen Waldstein

Auf dem Großen Waldstein im Frankenwald befindet sich der "Teufelstisch". Auf diesem riesigen, flachen Felsen befinden sich tiefe Mulden, die aussehen, als hätte der Teufel seine Karten beim Spiel mit Kobolden und Dämonen darauf geschlagen. Tatsächlich stand auf diesem Felsen jedoch einst ein Pavillon, der die besagten Spuren hinterließ.

Dagegen gibt es jedoch zahlreiche Steinformationen, auf denen tatsächlich Riten und Opfergaben abgehalten wurden. Einschlägige Literatur und die Website der jeweiligen Gemeinden geben Aufschluss darüber, welche Touristenattraktion tatsächlich einmal eine heidnische Kultstätte war.

Externsteine

Die berühmten Externsteine findet man in der Nähe von Detmold. Es handelt sich um eine Felsformation, welche ursprünglich Heiligtum mehrerer Stämme war.

Diese Natursehenswürdigkeit steht unter Natur- und Kulturdenkmalschutz. Die Externsteine bestehen aus unterschiedlichen Steinen

  • dem Grottenfels
  • dem Turmfels
  • den Treppenfelsen
  • dem Wackelsteinfels

sowie weiteren Felsen. Es handelt sich vor allem um ein germanistisches Heiligtum. Was die Nutzung angeht, so findet man Informationen bezüglich eines Kultplatzes oder auch einer Sternenwarte. Archäologische Ausgrabungen haben jedoch keinen Hinweis darauf gegeben, dass die Steine kultisch genutzt wurden.

Opfermoor in Niederdorla

Im thüringischen Unstrut-Hainich-Kreis findet man das Opfermoor, eine Kultstätte der Vorgeschichte. Es handelt sich um ein ausgegrabenes Moor sowie ein Seeheiligtum, verbunden mit einem Freilichtmuseum.

Es handelt sich um den größten eisenzeitlichen mitteleuropäischen Opferplatz. Mit eingebunden sind 80 Heiligtümer; die Hälfte davon besteht aus besonderen aus Holz gefertigten Götterbildern.

Grabhügel Kummerhy

Beim Grabhügel Kummerhy handelt es sich um einen Steinkreis mit Wächterstein. Dieser Hügel wird auf die späte Bronzezeit datiert und wurde vermutlich 650 bis 500 v. Chr. errichtet.

In dem Wächterstein sind über 45 Schälchen zu finden. In der Mitte der Kultstätte fand man einst einen verbrannen Toten; etwa im 9. bis 10. Jahrhundert n. Chr. wurde eine weitere Person bestattet, jedoch nicht verbrannt. Man legt einen äußeren Steinkreis an, darüber einen Hügel.

Im Jahr 1861 folgten Ausgrabugungen. 1927 wurde die Stätte freigelegt.

Weitere heidnische Kultstätten in Deutschland

Im Berliner Raum findet man den Semnonenhain, ein Heiligtum des Semnonen-Stammes. Die Stadt Berchtesgaden trägt die Bedeutung "Perchtas Garten; Perchta wiederum steht für die Erdgöttin.

Bei Bonn gibt es einen Berg, der Godesberg, der früher Wodansberg hieß und sich somit auf den Namen eines germanischen Gottes zurückführen lässt. Warstein hat seinen Ursprung in der Göttin War und Belzig im Gott Bel.

Ebenfalls bekannt:

  • das Wikinger Museum in Haithabu
  • Bodental/ Thale und sein Mythen-Weg
  • Wotans Statue in Hannover
  • die Walhalla bei Regensburg
  • das Kyffhäuserdenkmal

In diversen Landschaften sind alte Opfersteine mit kleinen Schälchen zu finden, in die man früher Gaben hineinlegte. Des Weiteren findet man heidnische Kultplätze in

  • Mooren
  • Seen
  • Gräbern oder
  • Burgwällen.

Stonehenge

Verlässt man Deutschland, findet man nahe Amesbury in Wiltshire, England das berühmte Bauwerk Stonehenge. Es wurde in der Jungsteinzeit erbaut und besteht aus einer Grabenanlage.

Die Grabanlage Stonehenge  in England
Die Grabanlage Stonehenge in England

Diese wiederum ist umgeben von mehreren Steinkreisen in Megalithenstruktur. Es handelt sich um eine aufwendige Anlage, über deren Zweck es keine eindeutige Aussage getroffen werden kann; bekannt sind Erzählungen über eine religiöse Funktion als Begräbnisstätte, ebenso als Versammlungs- und Kultplatz.

Neueren Forschungen nach soll die Anlage über 11.000 Jahre alt sein. Seit 1986 steht die Stonehenge auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe.

Tausend Menschen begrüßen Sommeranfang am Stonehenge

Der Steinkreis Stonehenge ist eine Kultstätte in Südengland, dessen Funktion bis heute nicht ganz klar ist. Zum gestrigen Tagesbeginn versammelten sich aber tausende von Menschen an der Sehenswürdigkeit, um den Sommeranfang zu feiern.

So verbrachten fast 20.000 Engländer die Nacht an dem berühmten Steinkreis, um gegen fünf Uhr morgens die Sonne zu begrüßen, die gestern am längsten in diesem Jahr schien. Stonehenge gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde etwa 2500 vor Christus aus Wales an diesen Ort gebracht.

Doch kein Geld für Stonehenge in England

Eigentlich sollte er ja viel schöner werden, der Bereich um den berühmten Stonehenge in England. Der Steinkreis in der Grafschaft Wiltshire stammt noch aus der Jungsteinzeit und ist seit Jahrzehnten ein Touristenmagnet. Nun war geplant, für rund 30 Millionen Euro den Stonehenge zu verschönern, ein neues Servicezentrum zu bauen und eine viel befahrene Straße geschlossen werden. Nach langem Gerangel hatte die englische Regierung immerhin zehn Millionen Pfund fest zugesagt.

Doch die wurden wieder zurückgezogen. Das Londoner Finanzministerium teilte mit, wegen der finsteren Haushaltslage sei der Zuschlag für den Stonehenge gestrichen. Man könne ja versuchen, private Gelder zu sammeln. Die Kulturerbe-Organisation "English Heritage" zeigte sich schwer enttäuscht.

Großbritannien: Das Stonehenge war wohl schon in der Bronzezeit ein "Touristenmagnet"

Das Stonehenge in Großbritannien ist heute nicht mehr frei zu besichtigen. Zu häufig wurde es verunstaltet, zu groß ist der Besucheransturm. In der Bronzezeit dürfte es jedoch noch keine Sicherheitszäune gegeben haben. Wissenschaftlern zufolge war das Bauwerk schon damals ein echter Pilgerort.

Forscher des Britischen Geologischen Dienstes (BGS) haben jetzt herausgefunden, dass der "Amesbury-Bogenschütze" - ein junger Mann, dessen Skelett schon vor einiger Zeit in der Nähe des Stonehenge gefunden worden war, aus dem Mittelmeerraum gestammt haben muss. Das heißt, dass er einen sehr weiten Weg zurückgelegt hat, um den Steinpark zu besuchen. Bei seinem Tod soll der Junge etwa 14 oder 15 Jahre alt gewesen sein. Die Isotopenanalyse der Gebeine habe zweifelsfrei bewiesen, dass Menschen von überall her zum Stonehenge gekommen seien, so eine beteiligte Forscherin. Dass der Junge mit reichem Schmuck behängt war, zeugt von der Bedeutung, die die Reise für ihn gehabt haben könnte.

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: kap sounion © DeVIce - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: stonehenge © Maximilian Effgen - www.fotolia.de

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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