19. August 2011
Der Wissenschaftshistoriker Jay Kennedy von der Universität Manchester hat laut seiner Darstellung einen geheimen Code in den Büchern des altgriechischen Philosophen Platon entschlüsselt. Die dort verzeichneten musikalischen Symbole deutet er als eine eigene platonische Sprache.
Und in dieser entschlüsselten Geheimsprache ging es um nicht um die sogenannte platonische Liebe, sondern um Erotik als Kraftquelle für spirituelle Selbstfindung. In seinen Codes verweist Platon auf die kreative Kraft der Liebe für Kunst, Wissenschaft und Literatur und ruft geradezu dazu auf, viel Sex auch mit anderen Partnern auszuprobieren.
Der Philosoph Platon lebte zwischen 428/427 v. Chr. bis 348/347 v. Chr. in Athen und war ein Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte.
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