27. Januar 2009
Eine Theorie aus dem 19. Jahrhundert, nach der die Steine in Stonehenge mit Hilfe von Gletschern an den heutigen Ort transportiert wurden, hat nun der Geologe Brian John aufgegriffen. Er ist der festen Überzeugung, dass sich vor etwa 400.000 Jahren ein Zusammenstoß des irischen See-Gletschers und der Wales-Gletscher ereignet hat.
Die dazwischen liegenden Eismassen wurden nach oben gedrückt und wanderten auf diese Weise nach Stonehenge, wo sich das im Eis enthaltene Gestein ablagerte. Der Forscher zieht einen Vergleich zu einem 500 Kilometer langen Eisband in Kanada, das ebenfalls Steimassen hervorgebracht haben soll.
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