Als Gastgeber zu glänzen ist nicht immer ganz einfach. Schließlich möchte man seine Gäste bei Laune halten und dabei möglichst auch noch ein bisschen Spaß haben. Vorbereitung ist daher das A und O bei einer Party. Eine Halloween-Party bringt dabei ganz besondere Ansprüche mit sich. Die Gäste sollen nämlich nicht nur ausgelassen feiern, sondern sich auch ein bisschen dabei gruseln.
Musik hat eine ganz eigene und schwer zu beschreibende Wirkung auf dem Menschen. Das kann man sich verdeutlichen, indem man bei einem Horrorfilm den Ton abschaltet und stattdessen fröhliche Faschingsmusik von der CD laufen lässt. Klar ist der Anblick immer noch nicht so berauschend, ängstigen wird sie jedoch niemand mehr.
Deshalb darf auf einer Halloween-Party niemals die richtige Musik fehlen. Für den absoluten Grusel empfehlen sich Gothic-CDs. Hier hört man nicht nur schaurig tiefe Stimmen, sondern häufig auch das Leuten von Totenglocken und andere seltsame Geräusche.
Wer nicht soviel Zeit für die Auswahl der passenden Songs hat, der kauft einfach eine vorgefertigte Halloween-Compilation.
Damit die Party ein voller Erfolg wird, benötigt man außerdem auch die passende Dekoration. Richtig schön unheimlich wird es, wenn man den ganzen Raum mit schwarzen Tücher auskleidet.
So wird die Location nicht nur in ein düsteres Verlies verwandelt, die Lampen werfen dann auch ein schaurig indirektes Licht.
Zusätzlich kann man Plastikskelette in die Ecken stellen oder sie auch gleich an die Decke hängen. Hier machen sich übrigens auch Fledermäuse besonders gut, die mit möglichst dünnen Schnüren befestigt werden.
Typisch für Halloween ist das traditionelle Kürbisgesicht. Dazu höhlt man einfach einen großen, orangen Speisekürbis aus und schnitzt eine schaurige Fratze in die Rinde. In den Kürbis wird anschließend ein Teelicht gesetzt. Damit bekommt man noch zusätzliche Lichtquellen.
Kleine Zierkürbisse ohne Beleuchtung machen sich auf dem Buffet sehr gut.
Ohne Verkleidung geht es an Halloween einfach nicht. Gäste, die ohne Kostüm kommen, zerstören das gruselige Ambiente, das man sich mühevoll geschaffen hat. Auf den Einladungen muss daher unbedingt vermerkt werden, dass Kostümpflicht besteht. Wer in Alltagskleidung kommt, muss leider draußen bleiben.
Um Frust zu vermeiden, kann man ein paar ausgediente Kostümteile bereit legen, um falsch angezogene Gäste partytauglich zu machen.
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