23. Mai 2004
Seit dem Jahr 2002 kooperiert Deutschland mit russischen Archiven. Nun sind Dokumente russischer und deutscher Kriegsgefangenen aufgetaucht. In ihnen sind Informationen über die Verlegungen und Ermordung der Kriegsgefangenen zu finden.
Bisher wurden diese Dokumente von der Öffentlichkeit fern gehalten. Um die Daten im Archiv besser zu sortieren und zu rekonstruieren, wurde ein Computerprogramm entwickelt. Eine Dokumentation von 60.000 sowjetischen Offizieren mit ihren Schicksalen ist schon erschienen und im nächsten Jahr kann man sicherlich mit noch mehr Publikationen rechnen.
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