Eine Ausstellung über das Amazonas-Gebiet und deren Bewohner ist jetzt in Dresden eröffnet worden, wo etwa 1.300 Exponate gezeigt werden. Hierbei handelt es sich um Masken, Keramik, Federschmuck und Waffen von den ehemaligen bis zu den noch jetzt lebenden Indianern.
Die Stücke stammen ausschließlich aus sächsischen Sammlungen und die ältesten Stücke sind aus dem 19. Jahrhundert. Weiterhin wird dem Besucher ein Einblick in die Kultur im Amazonas-Gebiet, die Entstehung und den jetzigen Zustand der dort lebenden Indianer gewährt. Die Ministerin Eva-Maria Stange (SPD) hatte bei der Eröffnungsfeier besonders auf die Erhaltung des Regenwaldes und auf die vorhandene Kultur hingewiesen.
Die Ausstellung ist im Völkerkundemuseum im Japanischen Palais und kann noch bis zum 29. August 2010 besucht werden. Das Museum befindet sich auf dem Palaisplatz 11 und ist dienstags bis sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Montags geschlossen.
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