16. Januar 2005
Wer beim Telefonieren mit dem Handy ein „Headset“ benutzt, verringert die unmittelbare Strahlung auf den Körper um 70 bis 90 Prozent. Das berichtet die Apothekenzeitschrift Senioren Ratgeber.
Die zulässigen Strahlengrenzwerte werden zwar von allen Handys deutlich unterschritten. Wer diesen Grenzwerten misstraut, den kann das trendige Zusatzgerät also beruhigen.
Wenig bekannt: Handys, die nur mühsam einen Funkmast erreichen, etwa im Inneren eines Hauses, arbeiten mit verstärkter Leistung und geben mehr Strahlen ab.
Wer die Belastung so gering wie möglich halten will, sollte also stets für guten Funkkontakt sorgen, etwa, indem er am Fenster telefoniert.
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