13. Februar 2012
Geschäftstelefonate mit wichtigen Kunden oder Geschäftspartnern machen viele Menschen nervös. Beachtet man jedoch ein paar Tipps, lassen sich diese Telefongespräche problemlos meistern.
Obwohl man beruflich häufig zum Telefon greift, um Gespräche mit Kunden oder Geschäftspartnern zu führen, ist es oft nicht einfach, sich bei den Gesprächen professionell zu verhalten. Daher empfiehlt es sich, einige Dinge beim Telefonieren zu beachten.
Bevor man einen Anruf tätigt, sollte man sich auf das Gespräch gut vorbereiten. Am besten lässt sich dies erreichen, wenn man sich zuvor ein paar Notizen macht. Dabei schreibt man zum Beispiel Fragen auf, um nichts Wichtiges zu vergessen. Die Fragen sollten möglichst in einer sinnvollen Reihenfolge aufgelistet werden. Auch das Gesprächsziel und den groben Gesprächsablauf kann man sich vorher notieren. Außerdem sollte während eines Anrufs stets etwas zum Schreiben bereitliegen, damit man sich nach dem Telefonat die gemachten Notizen noch einmal in Ruhe ansehen kann.
Erreicht man die betreffende Person nicht, sondern nur dessen Sekretariat, empfiehlt es sich, einen Rückruf zu erbitten. Dabei teilt man den Zeitraum mit, in dem man erreicht werden kann.
Vor dem Anruf wird geraten, ein Lächeln aufzusetzen, denn selbst am Telefon merken manche Menschen, ob man guter oder schlechter Stimmung ist. Um das Lächeln einzustudieren, kann man am Arbeitsplatz auch auf einen kleinen Spiegel zurückgreifen.
Zu Beginn des Telefonats meldet sich der Anrufer kurz und präzise und beschränkt sich auf die wichtigsten Angaben. Dazu gehören Vor- und Nachname, der Name der Firma, sowie die Grußformel, die zur jeweiligen Tageszeit passt. Während des Gesprächs ist es wichtig, sich auf den Gesprächspartner zu konzentrieren, da dieser mögliche Ablenkungen durchaus bemerken kann.
Durch kurze Einwürfe signalisiert man ihm Aufmerksamkeit. Am Ende des Telefonats sollten die Gesprächsresultate nochmals kurz zusammengefasst werden. Beim Verabschieden redet man den Gesprächspartner mit dem Namen an und bedankt sich für das Gespräch. Zum Schluss wünscht man ihm einen guten Tag.
Auch wenn man selbst angerufen wird, gibt es einiges zu beachten. So sollte man das Gespräch erst nach zwei- oder dreimaligem Klingeln beginnen, um dem Anrufer, aber auch sich selbst, die Möglichkeit zu verschaffen, sich sammeln zu können. Ist man der falsche Ansprechpartner, ist es höflicher, mit einer Frage einen Service anzubieten, anstatt nur einfach eine Verbindung herzustellen.
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