16. Juni 2008
Nachdem eine 13-jährige Österreicherin in einen scheinbar normalen SMS-Flirt verwickelt wurde, folgte einige Wochen danach das böse Erwachen: Das Mädchen erhielt von einem Hotline-Anbieter eine Rechnung in Höhe von 487 Euro. Der SMS-Partner stellte sich im Endeffekt als Unbekannter heraus, mit dem sie über eine Mehrwertnummer geschrieben hatte.
Die Polizei warnt daher ausdrücklich vor solchen SMS, die auf den ersten Blick harmlos aussehen und normale Fragen wie "Hallo, warum meldest Du Dich nicht, magst Du mich nicht mehr?" beinhalten. Die Anieter solcher Nachrichten verfolgen das Ziel, dass man möglichst lange antwortet, um am Ende abzukassieren zu können.
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