1. Juli 2010
Komatexten, Tangstgefühle, Textaphrenie sowie Post-textisches Stress-Syndrom - das sind die Krankheiten, die nach Meinung der australischen Psychologin Jennie Caroll entstehen, wenn vor allem Teenager zu viele SMS verschicken. Die Krankheitsbilder sehen wie folgt aus:
Viele Textenachrichten schreiben für ein höheres Selbstbewusstsein
Die Angst, jemand könnte nicht zurück schreiben.
Man glaubt, eine SMS erhalten zu haben, obwohl dies nicht der Fall ist.
Man ist durch das Simsen so abgelenkt, dass man alles andere vergisst und womöglich irgendwo gegen läuft.
Die Warnung von Caroll ist auf die doppelte Anzahl an in Australien verschickten SMS, verglichen mit dem Jahr 2008, zurück zu führen.
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