11. November 2009
Von Viola Reinhardt
Oh, du fröhliche Weihnachtszeit. Alle Jahre wieder, kommt zwar das Christkind, aber zeitgleich auch die hektische Suche nach den passenden Geschenken für die Liebsten. Einkaufstress zeigt sich dann bei vielen Menschen, der nicht weniger wird, weil man so gar keine Ahnung hat was man wem denn nun schenken soll. Im November bereits die Einkäufe zu erledigen hat gewisse Vorteile, aber auch gleichzeitig Nachteile hinsichtlich der nicht großartig vorhandenen Weihnachtsstimmung.
Das erste richtige und spürbare Weihnachtsfieber bricht eigentlich erst mit dem Beginn des 1. Advents aus. Die Städte und Geschäfte sind bunt geschmückt, auf der Straße wird Glühwein und Maronen verkauft und die ersten großen geschmückten Tannenbäume erwecken doch glatt alte Kindheitserinnerungen. Wer sich diese Stimmung nicht zerstören will, sollte tatsächlich bis zum 1. Advent mit den Weihnachtseinkäufen warten. Sich dann Zeit nehmen und ohne Stress die Geschäfte durchstöbern, die mit weihnachtlichen Klängen aufwarten, zaubert ein ganz besonderes Flair, das wiederum Lust auf Weihnachten selbst macht.
Wem das eigentlich egal ist, der sollte dagegen ruhig Mitte bis Ende November auf Geschenksuche gehe, da die Geschäfte und Parkhäuser noch nicht so überfüllt sind und man bei bestimmten Artikel zudem eine große Auswahl vorfindet. Diese reduziert sich gerade bei trendigen elektronischen Geräten oder bestimmte Spielsachen doch deutlich ab Mitte Dezember und kann zu einiger Enttäuschung beim Suchenden führen. Hier macht es dann tatsächlich mehr Sinn auch vor dem ersten Advent loszugehen und derartige Geschenke zu kaufen.
Übrigens gibt es in den letzten vier Wochen vor Heiligabend in vielen Geschäften einen kostenlosen Extra-Service, wie etwa Geschenke-Einpackservice, Kinderbetreuung oder auch einen Weihnachtsmann für die Kleinen. Aufgrund der ganz besonderen Weihnachtsstimmung, ist es vielleicht ein guter Kompromiss große Geschenke früher einzukaufen, jedoch die eine oder andere Kleinigkeit dann doch lieber in der Adventszeit. Sich die kalten Hände nach erfolgreicher Einkaufstour an einem Glas Glühwein oder einer Tüte heiße Maronen zu wärmen, lässt einen Einkaufsstress außen vor und ermöglicht das eine oder andere emotionale Erlebnis, das eben nur in der richtigen Vorweihnachtszeit spür- und erlebbar wird.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
29.02.12 | |
![]() | SHOPPING |
![]() | SHOPPING |
26.02.12 | |
![]() | SHOPPING |
24.02.12 | |
![]() | SHOPPING |
20.02.12 | |
![]() | SHOPPING |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Shopping Forum

