18. Februar 2006
Wenn Raucher ihre Zigarettenanzahl verringern, gleichen sie durch ihr neues Rauchverhalten dieses aus, wodurch aber die Schadstoffaufnahme erhöht werden kann, wie jetzt das Krebszentrum an der Ohio State University herausfand.
Man testete 25 Frauen sechs Tage lang, die einerseits ihre täglichen Zigarettenanzahl rauchten, bzw. mehr und weniger. Dabei wurde neben der Blutuntersuchung auf Nikotin und Kohlenmonoxid, die die Rauchmenge bestimmt, auch das Rauchverhalten einbezogen.
Dabei fiel auf, dass bei weniger Zigaretten mehr "gezogen" und somit mehr Rauch inhaliert wurde. Raucher, die normalerweise schon stark inhalieren, haben dieses noch ausgiebiger getan.
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Dr. med. Rüdiger Dahlke, 1951 in München geboren, hat sich als Autor im Bereich der Psychosomatischen Medizin un...