4. Juni 2010
In den letzten Jahren haben immer mehr Männer in Deutschland Abschied von der Zigarette genommen, so hat sich die Raucherqoute von 32 auf 27 Prozent verringert. Dagegen ist der Anteil der rauchenden Frauen ziemlich konstant bei gut 20 Prozent geblieben.
Doch gerade Frauen sind, wenn sie rauchen, durch Schwangerschaft oder eine hormonelle Verhütung mehr von Risiken und Krankheiten betroffen. Deshalb müsse in Deutschland mehr für die Prävention und Beratung getan werden, wie auch Ulrich John, der Direktor des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin in Greifswald berichtet. Auch ist bei den Raucherinnen ein höheres Risiko der Osteoporose gegeben und Rauchen während einer Schwangerschaft schadet dem Kind.
In Europa ist besonders Schweden ein Vorbild, was die vorbeugenden Maßnahmen, sowie Aufklärung und Beratung angeht, so schreiben dort über dieses Thema sehr viele Frauenzeitschriften.
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