18. Dezember 2008
Wer raucht, schwächt die Abwehr gegen Krankheitserreger und erhöht somit das Risiko einer Grippeerkrankung, das ist zumindest die Aussage der Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne. Bei Rauchern könnten sogar Lungen- oder Herzbeutelentzündungen einen tödlichen Ausgang nehmen.
In einem Versuch mit Mäusen konnte nachgewiesen werden, wie sehr das Immunsystem beim Rauchen geschwächt wird. Ärzte sprechen sich nicht nur für eine Grippesschutzimfpung bei chronisch Kranken oder auch Patienten mit einer Atemwegserkrankung wie Asthma oder COPD aus, sondern auch für eine Impfung bei Rauchern.
Eine Grippeschutzimpfung ist besonders für Raucher, die noch nicht an der Raucherbronchitis erkrankt waren ratsam.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
GESTERN | |
![]() | RAUCHEN |
![]() | RAUCHEN |
13.02.12 | |
![]() | RAUCHEN |
11.02.12 | |
![]() | RAUCHEN |
02.02.12 | |
![]() | RAUCHEN |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Rauchen Forum


Das wissenschaftlich fundierte Werk verschafft dem Arzt einen Wissensvorsprung gegenüber den populär-wissenschaf...