2. Dezember 2006
Die Ein-Dollar-Münze ist in den USA nicht sonderlich beliebt. Eine neue Serie, in der alle 12 Monate ein ehemaliger Präsident der Staaten die Rückseite der Münze ziert, soll dies nun ändern.
Mit vier Motiven im Jahr will man zunächst beginnen. George Washington, John Adams, Thomas Jefferson sowie James Madison werden die ersten sein. In zehnn Jahren ist eine Richard-Nixon-Münze in Planung.
Durch die neue Serie, die 2007 erstmals in den Umlauf kommt, erhofft man sich ein Entgegenwirken zur Inflation. Besonders Sammler dürften sich jetzt schon die Hände reiben.
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