9. Februar 2012
Mittlerweile sind die regelrechte Alleskönner - die Smartphones. In einer Pilot-Studie, in der die Verfahrensweise namens "Mobilyze!" getestet wurde, zeigte sich, dass sie durchaus in der Lage ist, Symptome von Depressionen zu erkennen und Anregungen zur Hilfe zu geben.
Dabei wird dank dieser Technik gecheckt, wo sich der Smartphonebesitzer befindet, was er grade macht, also wie aktiv er ist, und auch der soziale Kontext kann so gefiltert werden. Durch Vergleiche mit vorherigen Daten kann so erkannt werden, ob sich Verhalten den normalen Verhaltensmustern entspricht.
Ist er beispielsweise stunden- oder gar tagelang inaktiv, so wird er von "Mobilyze!" darauf hingewiesen, dass er mal wieder einen Freund besuchen solle.
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