24. Juni 2009
Vier Studenten von der Berliner Freien Universität haben ein neues Quartett-Spiel, das "Finanzkrisenquartett" entwickelt, das die größten Firmenpleiten, wie Banken und Konzerne, spielerisch darstellt. Dabei sind auf den einzelnen Karten Angaben über die beantragten, beziehungsweise genehmigten Staatshilfen, die Anzahl der entlassenen Mitarbeiter, die fallenden Aktienkurse und Verschiedenes mehr aufgedruckt.
Man kann das Spiel klassisch als Quartett spielen, aber auch als "Supertrumpf-Variante" spielen, wobei der Gewinner derjenige ist, der am Schluss alle Pleitefirmen besitzt. Ein Quartett-Spiel kostet 8 Euro zuzüglich Porto und man kann es über das Internet bestellen.
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