19. November 2008
Vor kurzem haben Forscher vom Königlichen Belgischen Institut für Naturwissenschaften in der Höhle von Goyet die Überreste eines Hundes gefunden, die schon 31.000 Jahre alt sein könnten. Damit hätten die Vorfahren des heutigen Haushundes bereits im Zeitraum des Paläolithikums gelebt.
Der damalige Vierbeiner unterscheide sich vom heutigen Hund im wesentlichen in der Größe seiner Zähne, die damals eher denen von Wölfen ähnelten. Zudem vermuten die Forscher, dass die damals lebenden Aurignacien-Menschen geraubte Welpen für die Jagd herangezogen haben.
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