Sport, Familie, Rentner - Vorzüge eines Hundes und Tipps zur Auswahl

Sieht man so ein niedliches Hundebaby, so kann man kaum widerstehen und möchte es am liebsten mitnehmen. Doch nicht jede Hunderasse passt zu jedem Menschen. Diesbezüglich sollte man sich unbedingt informieren, bevor man sich einen Hund anschafft. Allein schon vom Bewegungsdrang her und auch generell in Sachen Hundehaltung gilt es einiges zu beachten, bevor man zum Hundebesitzer wird. Lesen Sie über die Vorzüge eines Hundes und holen Sie sich Tipps zur Auswahl der passenden Rasse.

Für jeden Typ gibt es den passenden Hund - er ist bester Freund, Sportkamerad und kann mit vielen weiteren Vorzügen punkten

Die Vorzüge eines Hundes

Groß, klein, hartes Fell oder wuschelig weich. Braun, schwarz, weiß und bunt gefleckt, dringen sie in die Herzen von kleinen und großen Menschen, heitern auf, trösten und halten einen auf Trab. Der Hund, als eines der ersten domestizierten Tiere in der Menschheitsgeschichte überhaupt, ist für alle Fälle der geeignete Partner.

Wenn man traurig ist, legt er seinen Kopf oder die Pfote auf das menschliche Knie. Dem einsamen und geschwisterlosen Kind bietet er seine Dienste als Freund und Spielkamerad an.

Kranken Menschen spendet er Wärme und Nähe, so dass so manch einer aus einem langen Koma zurück finden konnte. Der Hund als treuer Begleiter in allen Lebenslagen kann ein anders Haustier kaum das Wasser reichen. Mag ein Hamster auch noch so niedlich sein und die Katze einem vertrauensvoll um die Beine streichen: Einen Hund werden sie niemals toppen können.

Wer einen Hund sein eigen nennen kann, weiß wovon hier die Rede ist. Gelangweilt und depressiv auf dem Sofa abhängen? Ein vierbeiniger Freund lässt einem für so was keine Zeit, denn er braucht Zuspruch, Pflege und mindestens dreimal täglich seinen Spaziergang.

Für Jung und Alt

Auch älteren und einsamen Senioren verhilft ein Hund dazu, nicht gänzlich zu vereinsamen und die müden Knochen täglich in Schwung zu halten. Mal trifft man einen anderen Hundebesitzer, mal eine nette Nachbarin und kein Tag gleicht einem anderen, denn der Hund braucht einen. Schlapp machen? Das wuschelige Knäuel verhilft zu einer gesunden Aktivität.

Auch Singles profitieren von dem Vierbeiner. Kaum ein anderes Tier ist besser geeignet als zwanglos ins Gespräch zu kommen. Viele Singles, die selbst keine Zeit für einen Hund haben, leihen sich aus der Nachbarschaft oder auch Verwandtschaft den zotteligen "Kuppler" in Sachen neuen potenziellen Partner.

Gesprächstoff hat man nämlich gleich: Welche Rasse, wie alt oder wie heißt er denn, sind super Anbandelfragen, die gleich auch dieselben Wellenlänge offenbaren, denn ein Hundefreund mag in der Regel auch das menschliche Individuum.

Ein Hund ist kein Spielzeug

Doch bei allen Vorteilen des Hundes sollte man eines nicht vergessen: Er ist auf seinen Besitzer angewiesen, leidet, wenn man ihn alleine lässt oder gar plötzlich im Tierheim abgibt, weil er doch mehr Zeit in Anspruch nimmt und Arbeit macht, als erwartet.

Hier sollte man sich lange im Vorfeld überlegen, ob man sich einen Hund zulegen möchte, denn als bester Freund des Menschen hat er es nicht verdient, von einer Hand in die andere gereicht zu werden. Denn wie jeder treue Hundebesitzer weiß: Auch ein Hund weint und trauert, vermisst und freut sich fast so wie ein Mensch und eine anschmiegsame Hundeseele sollte man nicht mit Füßen treten.

Die Anschaffung eines Hundes sollte man sich gut überlegen denn die Hundeseele hat es nicht verdient
Die Anschaffung eines Hundes sollte man sich gut überlegen denn die Hundeseele hat es nicht verdient mit Füßen getreten zu werden

Auf einige Vorzüge des Hundes gehen wir noch im Speziellen ein...

Hunde als Fitnesstrainer für Senioren

Hunde sind perfekte Fitnesstrainer für Senioren. Sie sorgen für ausreichend Bewegung, trainieren das Herz-Kreislauf-System und sind Balsam für die Seele. Außerdem verhindert ihre Anwesenheit das Gefühl von Einsamkeit.

Vorteile der Hunde-Anschaffung

Diverse Studien haben bewiesen: Wer ein Haustier besitzt, lebt gesünder. Dies trifft insbesondere auf Hundebesitzer zu. Zum einen trägt das regelmäßige und ausgiebige Streicheln des Tieres zum Stressabbau und zu mehr Ausgeglichenheit bei.

Der beruhigende und regulierende Einfluss des Streichelns auf das Herz-Kreislauf-System des Menschen konnte vielfach bestätigt werden. Gerade ältere Menschen, die unter Blutdruckproblemen leiden, profitieren also allein vom täglichen Zusammensein mit einem Hund.

Auch die Seele genießt die Anwesenheit eines Haustieres. Insbesondere alleinlebende Senioren fühlen sich weniger einsam. Und das Gefühl, für jemanden sorgen zu müssen, erfüllt sie mit Zufriedenheit.

Wer sich um Andere bemüht, kümmert sich weniger um seine eigenen Ängste und Sorgen. Aus diesem Grunde besitzen beinahe zehn Prozent aller Senioren einen Hund, um den sie sich regelmäßig kümmern.

Im Gegensatz zu einer Katze benötigt der Hund seinen täglichen Auslauf, damit er gesund und ausgeglichen bleibt. Das bedeutet, Herrchen muss bei jedem Wetter spazieren gehen. Die Aktivität an der frischen Luft wirkt sich ebenfalls positiv auf das Herz und den Kreislauf aus, nebenbei werden die Muskeln gestärkt.

Der Hund als Trainingspartner

Ein großes Problem im Alter ist der Verlust an Beweglichkeit, der die Lebensqualität stark einschränken kann. Nur regelmäßige Bewegung hilft dagegen. Die Verantwortung für den Hund sorgt bei Senioren also dafür, dass sowohl die geistige als auch die körperliche Verfassung verbessert wird.

Zusätzlich lassen sich beim Spazierengehen mit dem Hund leichter Kontakte aufbauen. Über das Thema "Hund" finden viele Hundehalter zueinander.

Wer sich im Alter einen Hund anschaffen will, sollte allerdings einiges bedenken. Zum einen sollte der Hund hinsichtlich seiner Rasse, Größe und seines Temperaments den Lebensumständen des Senioren angepasst sein. Ein energiegeladener Jungspund kann einen älteren Menschen schnell zu Fall bringen.

Außerdem muss immer jemand erreichbar sein, der sich im Notfall um den Hund kümmern kann, ansonsten müsste sich der Hundebesitzer während seiner Abwesenheit um den Hund unnötig sorgen.

Und auch der Vermieter muss sein Einverständnis geben, sofern die Haustierhaltung im Mietvertrag nicht eindeutig geregelt ist. Ob sich Senioren einen Welpen anschaffen sollten, ist fraglich.

Ein Hund kann nämlich etwa 15 Jahre alt werden. Im schlimmsten Fall würde er seinen Besitzer überleben und müsste dann ins Tierheim.

Hundespaziergänge als ehrenamtliche Arbeit

Wer sich selbst keinen Hund anschaffen möchte oder kann, braucht trotzdem nicht auf den regelmäßigen Spaziergang mit einem Vierbeiner verzichten. Viele Tierheime oder -pensionen freuen sich über ehrenamtliche Helfer. Ebenfalls helfen sie dabei den Hund auszusuchen, der zu seinem Gassigänger passt.

Abgesehen davon gibt die ehrenamtliche Tätigkeit das Gefühl, etwas Sinnvolles getan zu haben. Und somit wirkt das Zusammensein mit dem Hund auch in diesem Sinne auf den Körper und auf die Seele.

Hundespaziergänge halten fit und machen glücklich
Hundespaziergänge halten fit und machen glücklich

Wie Hunde das Lesenlernen positiv beeinflussen können

In den USA gibt es eine Organisation, die den Namen "Reading Education Assitance Dogs" trägt. Hier bieten Hundebesitzer ihre Tiere als Unterstützung für Kinder mit Leseschwäche an. Dass dies funktioniert, wurde zuvor in einem Projekt an vielen amerikanischen Schulen deutlich.

Legasteniker haben weniger Scham und Angst vor einem Hund das Lesen zu trainieren denn dieser kann s
Legasteniker haben weniger Scham und Angst vor einem Hund das Lesen zu trainieren denn dieser kann sie nicht kritisieren

Hunde als geduldige Zuhörer

Hunde freuen sich über Zuwendung, das ist ein alter Hut. Dass sie gleichzeitig Schülern mit Legasthenie helfen können, war bis vor kurzem noch ein neuer Aspekt.

Doch im Prinzip lässt sich dieser ganz einfach erläutern. Wenn betroffene Kinder etwas vorlesen müssen, wird dies häufig von einer gewissen Scham begleitet. Sie haben Angst, zu viele Fehler zu machen, Angst vor einer Kritik von Mitschüler oder Lehrer.

Lesen sie aber einem Hund vor, so kann der Vierbeiner die Schüler nicht bewerten. Er hört ihnen geduldig zu und genießt ihre Anwesenheit.

Vor allem schüchterne Kinder vertrauen dadurch stärker sich selbst und werden selbstbewusster. Mittlerweile ist das Erfolgsprojekt aus den USA auch nach Deutschland gekommen und wird als unterstützende Maßnahme der Leseförderung eingesetzt.

Tipps zur Auswahl

Der Hund begleitet seinen Menschen in der Regel über viele Jahre hinweg. Daher sollte man sich vor dem Kauf informieren, welche Hunderasse am besten in eine junge Familie oder zu Rentnern passt, welcher Hund Spaß hat, wenn sein Herrchen oder Frauchen Sport treiben oder welcher Hund eher ein Couchpotatoe ist.

Geeignete Rassen für Familien

Möchte sich eine Familie einen Hund anschaffen, so ist hier beispielsweise kein Jagdhund geeignet. Gerade wenn ein Baby in der Familie ist, so eignet sich eher ein kleiner als ein ganz großer Hund.

Zusammen mit Kindern ist es immer wichtig, dass die Hunde freundlich und verspielt sind; bei größeren Kindern darf der Hund ruhig auch gerne toben wollen. Je nach Alter der Kinder eignen sich beispielsweise Hunderassen wie

  • der Berner Sennenhund
  • der Border Collie
  • ein Bernhardiner
  • ein Kleinspitz oder
  • ein Dalmatiner

als Familienhund. Genauso geeignet ist aber auch der Pudel.

Geeignete Rassen für ältere Menschen

Möchten sich ältere Menschen einen Hund anschaffen, so sollte dieser nicht zu groß sein, damit er auch einmal hochgenommen werden kann. Für rüstige Rentner ist beispielsweise ein Mops geeignet. Hunde dieser Rasse sind fröhlich und intelligent.

Genauso wohl fühlen sich aber auch Dackel bei älteren Menschen. Sie sind ebenso fröhlich wie ein Mops und werden bald sehr an ihrem Herrchen oder Frauchen hängen.

Geeignete Rassen für Sportler

Menschen, die gerne körperlich aktiv sind, viel joggen, walken und/oder Fahrradfahren, für diese Menschen sind Hunderassen geeignet, die sich ebenso gerne bewegen.

Ruhige Hunde, die am liebsten an ihrem schattigen Plätzchen liegen, würden sich bei diesem Herrchen bzw. Frauchen sicher nicht wohlfühlen. Huskys oder Labradore beispielsweise lieben die Bewegung und laufen auch gerne nebenher.

Bei der Wahl der Hunderasse sollte man jedoch auch berücksichtigen, wo der Hund künftig wohnen wird. Wohnt man in einem großen Haus mit Garten auf dem Land oder in einer kleinen Wohnung mitten in der Stadt? In jedem Fall sollte man sich vor dem Hundekauf umfassend informieren, damit so ein nettes Hündchen nicht nach ein paar Wochen im Tierheim landet, weil es nicht in die Familie oder zum Partner passt.

Die beliebtesten Hunderassen

Hund ist nicht gleich Hund. So gibt es die verschiedensten Hunderassen mit zum Teil extremen Unterschieden.

Vom kleinen Chihuahua bis zur großen Dogge finden sie alle ihre Liebhaber. Zu den gefragtesten Hunderassen in Deutschland gehören:

Deutscher Schäferhund

Noch immer ist der Deutsche Schäferhund die beliebteste Hunderasse innerhalb Deutschlands. Zwar gingen die Welpenzahlen in den letzten Jahren kontinuierlich zurück, dennoch liegt der Deutsche Schäferhund nach wie vor unangefochten auf Platz 1 der Beliebtheitsskala.

Zu seiner großen Popularität tragen vor allem seine unterschiedlichen Fähigkeiten bei. So ist er gleichermaßen als Familienhund, Begleithund oder Gebrauchshund geeignet. Das Allroundtalent lässt sich als Blindenhund, Rettungshund oder Einsatzkraft bei der Polizei, dem Zoll oder der Drogenfahndung verwenden.

Dackel

Ebenfalls sehr beliebt ist der Dackel, der auch Teckel genannt wird. Dackel gehören zu den kleinen Hunden und sind für ihre Sturheit bekannt.

Die kleinen Dackel sind für ihre Sturheit bekannt
Die kleinen Dackel sind für ihre Sturheit bekannt

Zu ihren positiven Eigenschaften zählen ihre

  • Intelligenz
  • Treue und
  • Anhänglichkeit.

Außerdem gelten Dackel als

  • beharrlich
  • selbstständig und
  • wissbegierig.

Gezüchtet wurden sie ursprünglich als Jagdhunde.

Dackel wurden ursprünglich als Jagdhunde gezüchtet
Dackel wurden ursprünglich als Jagdhunde gezüchtet

Chihuahua

Zu den kleinsten Hunderassen zählt der Chihuahua. Die lebenslustigen und mutigen Vierbeiner sind beliebte Schoß- und Familienhunde.

Allerdings neigen sie mitunter zu Selbstüberschätzung und bellen gerne. Dafür sind sie

  • robust
  • intelligent
  • lernfähig und
  • kinderfreundlich.

Es wird vermutet, dass die Chihuahuas aus Mexiko stammen.

Boxer

Der Boxer ist ein Hund, der viel Bewegung benötigt, um sich austoben zu können. Bei genügend Auslastung sind Boxer ausgeglichen und freundlich.

Da sie zudem kinderlieb sind, eignen sie sich gut als Familienhunde. Auch als Sport- oder Rettungshunde finden sie Verwendung.

Pudel

Ebenfalls zu den beliebtesten Hunderassen gehört der Pudel. Zu seinen typischen Merkmalen zählen

  • Intelligenz
  • Gutmütigkeit
  • Lernwilligkeit und
  • Verspieltheit.

Darüber hinaus ist der Pudel umgänglich, wachsam und kinderfreundlich. Da seine Charaktereigenschaften allerdings schon im Welpenalter gefestigt werden, ist eine liebevolle und geduldige Erziehung erforderlich.

Yorkshire Terrier

Der Yorkshire Terrier gilt als Begleit- und Gesellschaftshund. Er ist

  • wachsam
  • mutig
  • geschickt
  • verschmust und
  • verspielt.

Seinen Namen erhielt der Yorkshire Terrier nach der Grafschaft Yorkshire. Dort wurde diese Rasse im späten 19. Jahrhundert gezüchtet.

Yorkshire Terrier werden gerne extravagant frisiert
Yorkshire Terrier werden gerne extravagant frisiert

Weitere beliebte Hunderassen sind

  • der Cockerspaniel
  • der Labrador
  • der Golden Retriever
  • die Deutsche Dogge sowie
  • der Mops.

Quellen:

  • Brigitte Rauth-Widmann: 1 x 1 der Rohfütterung: Hunde artgerecht ernähren, Kosmos (Franckh-Kosmos), 2009, ISBN 3440118517
  • Bruce Fogle: Der kleine Hunde-Doktor: Krankheiten erkennen und richtig behandeln, Dorling Kindersley Verlag, 2009, ISBN 3831014558
  • Petra Krivy und Angelika Lanzerath: Die Hundeschule Was ein Welpe lernen muß, Mller Rschlikon, 2009, ISBN 327501689X
  • Irmgard Dege-Neumann: Handbuch Hundepflege, Oertel & Spörer, 2009, ISBN 3886278093
  • Anna Laukner: Hunde pflegen: Einfach - richtig - schön, Ulmer (Eugen), 2009, ISBN 3800157950
  • Gwen Bailey: Hundeerziehung ganz einfach: Die optimale Förderung für Ihren Hund, Dorling Kindersley Verlag, 2009, ISBN 383101468X
  • Brigitte Rauth-Widmann: Hundespiele: Hunde motivieren und beschäftigen, Kosmos (Franckh-Kosmos), 2009, ISBN 3440115801
  • Antje Hebel: Jeder Hund ist anders: Individuelles Hundetraining mit Spaß und Erfolg, Kynos, 2009, ISBN 3938071699
  • Martina Nau: Mit dem Hund gemeinsam unterwegs: Vom entspannten Spaziergang bis zum Restaurantbesuch, Cadmos, 2009, ISBN 3861277670

Unsere Artikel werden auf Grundlage fundierter wissenschaftlicher Quellen sowie dem zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellsten Forschungsstand verfasst und regelmäßig von Experten geprüft. Wie wir arbeiten und unsere Artikel aktuell halten, beschreiben wir ausführlich auf dieser Seite.

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Historie:
Zuletzt aktualisiert am
So arbeiten wir
Autor:

Mehr über uns
Warum kein namentlicher Autor?
Bildnachweise:
  • Puppy jumping on the beach © Martin Valigursky - www.fotolia.de
  • pfote © artivista | werbeatelier - www.fotolia.de
  • Hundesenior mit Stöckchen © Carola Schubbel - www.fotolia.de
  • Boy and Golden Retriever © sonya etchison - www.fotolia.de
  • my little friend © Eric Gevaert - www.fotolia.de
  • Jäger 04 © noxmox - www.fotolia.de
  • Yorkshire terrier is being groomed with hairdryer. © zinkevych - www.fotolia.de

Weitere Artikel zum Thema