Der Hund gilt bekanntermaßen als bester Freund des Menschen und zählt zu den gefragtesten Haustieren. Doch welche Hunderassen sind am beliebtesten?
Hund ist nicht gleich Hund. So gibt es die verschiedensten Hunderassen mit zum Teil extremen Unterschieden. Vom kleinen Chihuahua bis zur großen Dogge finden sie alle ihre Liebhaber. Zu den gefragtesten Hunderassen in Deutschland gehören:
Noch immer ist der Deutsche Schäferhund die beliebteste Hunderasse innerhalb Deutschlands. Zwar gingen die Welpenzahlen in den letzten Jahren kontinuierlich zurück, dennoch liegt der Deutsche Schäferhund nach wie vor unangefochten auf Platz 1 der Beliebtheitsskala. Zu seiner großen Popularität tragen vor allem seine unterschiedlichen Fähigkeiten bei. So ist er gleichermaßen als Familienhund, Begleithund oder Gebrauchshund geeignet. Das Allroundtalent lässt sich als Blindenhund, Rettungshund oder Einsatzkraft bei der Polizei, dem Zoll oder der Drogenfahndung verwenden.
Ebenfalls sehr beliebt ist der Dackel, der auch Teckel genannt wird. Dackel gehören zu den kleinen Hunden und sind für ihre Sturheit bekannt. Zu ihren positiven Eigenschaften zählen ihre Intelligenz, Treue und Anhänglichkeit. Außerdem gelten Dackel als beharrlich, selbstständig und wissbegierig. Gezüchtet wurden sie ursprünglich als Jagdhunde.
Zu den kleinsten Hunderassen zählt der Chihuahua. Die lebenslustigen und mutigen Vierbeiner sind beliebte Schoß- und Familienhunde. Allerdings neigen sie mitunter zu Selbstüberschätzung und bellen gerne. Dafür sind sie robust, intelligent, lernfähig und kinderfreundlich. Es wird vermutet, dass die Chihuahuas aus Mexiko stammen.
Der Boxer ist ein Hund, der viel Bewegung benötigt, um sich austoben zu können. Bei genügend Auslastung sind Boxer ausgeglichen und freundlich. Da sie zudem kinderlieb sind, eignen sie sich gut als Familienhunde. Auch als Sport- oder Rettungshunde finden sie Verwendung.
Ebenfalls zu den beliebtesten Hunderassen gehört der Pudel. Zu seinen typischen Merkmalen zählen Intelligenz, Gutmütigkeit, Lernwilligkeit und Verspieltheit. Darüber hinaus ist der Pudel umgänglich, wachsam und kinderfreundlich. Da seine Charaktereigenschaften allerdings schon im Welpenalter gefestigt werden, ist eine liebevolle und geduldige Erziehung erforderlich.
Der Yorkshire Terrier gilt als Begleit- und Gesellschaftshund. Er ist wachsam, mutig, geschickt, verschmust und verspielt. Seinen Namen erhielt der Yorkshire Terrier nach der Grafschaft Yorkshire. Dort wurde diese Rasse im späten 19. Jahrhundert gezüchtet.
Weitere beliebte Hunderassen sind der Cockerspaniel, der Labrador, der Golden Retriever, die Deutsche Dogge sowie der Mops.
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