1. Juni 2007
Kinder, die mit Tieren aufwachsen, profitieren in vieler Hinsicht. Deshalb sollten Eltern, wenn es die Umstände erlauben, dem Flehen der Kleinen nach einem vierbeinigen Spielkameraden ruhig nachgeben.
Aber: „Erst ab einem Alter von etwa vierzehn Jahren übernehmen Kinder die Verantwortung für ein Tier allein“, warnt die Münchner Tierärztin Dr. Antonia Hingerle im Apothekenmagazin Baby und Familie. Eltern müssen also davon ausgehen, dass die Verantwortung für den Vierbeiner auch noch auf ihren Schultern ruht.
Was für ein Tier dann infrage kommt, will sorgfältig bedacht sein: Für einen Hund zum Beispiel ist die Familien das Rudel, er will mittendrin sein. Ein Meerschweinchen dagegen führt sein eigenes Leben und ist kein Schmusetier. Egal, worauf die Wahl schließlich fällt – Kinder, die mit Tieren aufwachsen, können besser mit Klassenkameraden umgehen und zeigen mehr Verantwortungsbewusstsein.
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