4. März 2005
Wer mit einem Haustier zusammenlebt, muss seltener zum Arzt, berichtet das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. Herausgefunden hat es der Gesundheitswissenschaftler Dr. Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.
Gesundheitsfördernd ist aber nicht etwa nur der regelmäßige Spaziergang mit dem Hund. „Die Art des Haustiers spielt keine Rolle“, sagt er. „Auch ist es gleich, ob die Halter allein leben oder in einer Partnerschaft.“ Laut Grabkas Statistik gingen Tierbesitzer im Schnitt 2,7 Mal pro Jahr zum Arzt.
Menschen ohne Tier brachten es dagegen auf 3,2 jährliche Arztbesuche. Weiter aufrüsten lässt sich der Gesundheitsschutz aber nicht. Besitzer mehrerer Tiere mussten nicht seltener zum Arzt als wenn es nur einen tierischen Hausfreund gab.
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