25. Juli 2006
Wer bis ins Alter geistig fit bleiben möchte, sollte seinen TV-Konsum in Grenzen halten. „Fernsehen ist kulturell anerkannter Tagesschlaf“, beklagt Prof. Bernd Michael Fischer (von der Memory-Liga) im Apothekenmagazin Senioren Ratgeber.
Natürlich kann man das Programm auch kreativ nutzen, etwa das Buch lesen, das Elke Heidenreich besprochen hat oder die Rezepte einer Kochsendung nachkochen. Wer sich aber nur passiv berieseln lässt, dessen Denkorgan verkümmert.
Stillstand und Routine sind arge Feinde des älter werdenden Hirns, das viel leistungsfähiger ist, als die meisten vermuten. Nicht etwa nur intellektuelle Beschäftigungen halten es in Schwung. Hirnforscher empfehlen vor allem, sich mit neuen Dingen auseinander zu setzen und soziale Kontakte aufrechtzuerhalten.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
09.05.12 | |
![]() | FERNSEHEN |
30.04.12 | |
![]() | FERNSEHEN |
![]() | FERNSEHEN |
17.04.12 | |
![]() | FERNSEHEN |
01.04.12 | |
![]() | FERNSEHEN |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Fernsehen Forum


Michel Clement untersucht die Wirkung potenzieller Akzeptanzfaktoren und ermittelt die Zahlungsbereitschaft für ...