29. September 2005
Wer viel fernsieht, bekommt leicht ein schlechtes Bild vom Alter, berichtet das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber.
Menschen zwischen 60 und 92 Jahren, die täglich im Durchschnitt mehr als sechs Stunden vor dem Fernseher saßen, brachten in einer Studie australischer Forscher viel häufiger negative Begriffe wie „Lebensende“, „senil“, „hilflos“ oder „krank“ mit dem Alter in Verbindung, als andere, die weniger als eine Stunde fernsahen.
Ein Teil der Befragten äußerte sich auch zu vermutlichen Gründen: Demnach kommen Ältere zu selten in den Programmen vor und sind häufig das Ziel von Spott.
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